2016-10-15v037

Irene von Velden
Gräfin Lohfelds Enkelin
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 243 S.
reihe-
verlags-nr1211
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | DNB | 000F


"Susanne Komteß Lohfeld war bei Pflegeeltern aufgewachsen; ihr Vater hatte es so gewünscht, weil er nicht wollte, daß seine Mutter, Melissa von Lohfeld, seine Tochter erzog. Damals, als er Susannes Mutter heiratete, war es zum Zerwürfnis zwischen ihm und der alten Gräfin gekommen, weil er keine standesgemäße Ehe eingegangen war.
An ihre leiblichen Eltern vermag sich Susanne kaum noch zu erinnern, sie weiß jedoch, daß sie tot sind und sie selber bei Pflegeeltern tebt. Dann kommt der entscheidende Tag in ihrem jungen Leben. Ihre Großmutter holt sie auf das Familiengut. Susanne ist erwachsen, nun soll sie — wie die Gräfin sagt — den letzten gesellschaftlichen Schliff bekommen. Aber schon bald merkt die Komteß, daß sie ihrer Großmutter nur als Aushängeschild dienen soll. Nur wenn Gäste kommen, darf sie in Erscheinung treten und muß so tun, als bestünde zwischen ihr und der Großmutter das beste Einvernehmen. Alle Welt glaubt es, und Susanne, die nicht nur bildhübsch, sondern auch ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten ist, gewinnt viele Freunde. Das Verhältnis zwischen ihr und der Großmutter jedoch bleibt eisig. Es ist, als wären sie sich völlig fremd. Bei ihren Pflegeeltern war Susanne glücklich, sie will zu ihnen zurück, aber Gräfin Lohfeld bleibt hart. Die Spannung zwischen beiden steigert sich, bis es eines Tages zur Entladung kommt ... Ein Frauenroman, wie er sein soll ..." {Klappentext}