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2026-10-01w029


G. E. Webbs
[d. i. Gustav E. Schmidt (*1916)]
Alarm um Mitternacht
Kriminalroman

Rheydt/Rhld. : Dankwart Verlag 1956 (255 pp)

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"Der Bürovorsteher Andrew Duke ist hoffnungslos verschuldet. Seine Gläubiger bedrängen ihn, treiben ihn mit ihren Forderungen zur Verzweiflung, stoßen ihn auf die Bahn des Verbrechens. Er streckt seine Hände nach den berühmten Tudor-Perlen aus, von denen es heißt, daß sie mit einem Fluch behaftet wären. Andrew Duke bekommt diesen Fluch als erster zu spüren. Sein Leben verwelkt unter dem eisigen Hauch des Todes.
Aber das kostbare Geschmeide stürzt noch eine ganze Reihe von Menschen in die Abgründe der Angst und des Schreckens. Der Sparverein London-Ost, eine Vereinigung ehemaliger Sträflinge und Zuchthäusler, hat angeblich, die Perlen in Lexham House verborgen. Die Mitglieder des verbrecherischen Klubs geraten in den Strudel entsetzlicher Aufregungen und Verfolgungen. Die einen fallen einem geheimnisvollen Zinker zum Opfer, die andern gehen der Polizei ins Netz. Niemand kennt den Mörder, der am Wapping Drive furchtbare Ernte hält.
Der Verdacht Scotland Yards richtet sich auf den Kriminal-Schriftsteller Leslie Mortimer, der immer schon vorher weiß, was geschieht. Wenn er alle Verbrechen voraussieht, so muß er zwangsläufig mit dem Mörder im Bunde stehen. Ein ganzes Dutzend von Detektiven wird aufgeboten, um den Täter zur Strecke zu bringen. Aber erst Inspektor Mint hat wirklich Erfolg. An einem Freitagabend — kurz vor Mitternacht — löst er den großen Alarm aus. Fünf Überfallwagen folgen ihm in den Londoner Osten. Die Stunde der Abrechnung ist gekommen." (Werbetext)


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