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2026-07-16:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
         
Die KENTUCKY- und die DAKOTA-Leihbücher (Herbert Kalbitz)
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                      
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2014-11-28a033

Ludwig Anzengruber
Der Pfarrer von Kirchfeld
untertitel[Heimat]Roman. [Romanformung und Bearbeitung durch Andreas Weinberger]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1.-5. Tsd. 1954
Ln. m. SchU - 8° - 240 S.
reiheAnzengruber-Romane
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB


"Das Drama „Der Pfarrer von Kirchfeld" erschien einem in der christlichen Welt so hochgeschätzten Volksdichter wie Peter Rosegger derart „großartig und meisterhaft", daß er bei der ersten Begegnung zu Anzengruber sagte: „Sie mögen noch so viele Volksstücke schaffen, aber ein größeres werden Sie nicht mehr schaffen, als der .Pfarrer' ist." An der Volksbuchformung, welche die dramatischen Blitzlichter in wesensgetreuer Vollendung zu eingängig gezeichneten Bildnissen werden ließ, erweist sich erst die Richtigkeit von Roseggers seherischem Wort. Wir kennen auch wirklich keinen Anzengruberschen Volksstoff, aus dem uns die Spannung zwischen dem Heilswort der Liebe und dem Unheilswort der dürren Macht so elementar lebendig würde wie in diesem überwältigenden Ringen des eisigen Grafen und des gottlos gewordenen Wurzelgräbers gegen den jungen, aus echter Menschenliebe amtierenden Pfarrer. Was die Staubwirbel eines längst beigelegten Kampfes verhüllten, die labile Dramensprache so manches Mal ungemäß intonierte, ist durch diesen epischen Guß erleuchtet und befestigt: Anzengrubers „Pfarrer" ist tatsächlich, wie Rosegger feinfühlig empfand, eine Volksdichtung aus ur jungem christlichem Geist. Einem Geist, der in seinem sozialen, mit den menschlichen Nöten gehenden Streben heute wie nie um die Schaffung und Bewahrung eines wahren Menschenfriedens ringt. Ein echtes Volksbuch, weil es jedermann Fruchtbares zu sagen hat." {Werbetext}


2014-11-28a032

Ludwig Anzengruber
Die Trutzige
untertitel[Heimat]Roman. [Nach der Originalausgabe des Anzengruberschen Volksstückes bearbeitet von André Mairock]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München [3. Aufl. 11.-15. Tsd.] 1959
Ln. m. SchU - 8° - 192 S.
reiheAnzengruber-Volksromane
verlags-nr148
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB


"Mit der „Trutzigen" gestaltete Anzengruber einen sympathischen, jungen weiblichen Menschentyp, wie er uns täglich im einfachen Leben der bäuerlichen, alpenländischen Welt begegnen kann: Ein ganz auf sich allein gestelltes Mädchen, das mit allen Schwierigkeiten einer einsam gelegenen Heimstätte hoch am Berg fertig werden muß. Früh elternlos geworden und allein auf der Welt zurückgelassen, behauptet sich die Hübner-Liesel nicht nur gegen diese natürlichen, schicksalhaften Widerstände, sondern auch gegen alle Böswilligkeiten von seiten der Menschen, die ihr gerne wegen ihres trotzigen Wesens diese und jene Untugend nachreden wollten. Es kommt zu einem Kleinkrieg zwischen der Trutzigen und dem Taldorf, es bildet sich sogar unter der Jugend ein Komplott gegen sie. Man möchte sie einer weiblichen Schwachheit überführen und zettelt ein hinterlistiges Spiel an. Aber aus diesem Spiel wird Liebe zwischen der Trutzigen und dem Jungbauern Marti.
Doch es gibt noch ein Geheimnis um die Trutzige. Ein invalider Soldat lebt droben in ihrer Hütte in Gemeinschaft mit ihr. Man sieht darin das öffentliche Ärgernis, das die Hübner-Liesel dadurch gibt. Man denkt eben nicht, daß sie ein gutes, menschliches Herz hat und daß ihre scharfe trutzige Zunge sich nur gegen die Bosheit der Menschen richtet.
Aber der Bauernsohn Marti erfährt es, und die Komödie, die er zunächst mit dem Mädchen spielen wollte, wandelt sich zu Ernst und Entschlossenheit. Er ward zum Komplizen der Trutzigen und schließlich zu ihrem Gefährten durch das Leben." {Werbetext}


2014-11-28a031

Ludwig Anzengruber
Alt-Wien
untertitel[Heimat]Roman. [Romanformung und Bearbeitung von Ludwig Anzengrubers Volksstücke "Alte Wiener" [durch Andreas Weinberger]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1.-5. Tsd. 1954
Ln. m. SchU - 8° - 240 S.
reiheAnzengruber-Romane
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
nachweisINT | DNB


2014-11-28a030

Ludwig Anzengruber
Das vierte Gebot
untertitel[Heimat]Roman. [Nach der Originalausgabe bearbeitet von André Mairock]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1960
Ln. m. SchU - 8° - 192 S.
reiheAnzengruber-Volksromane
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
nachweisINT | DNB | 000B


2014-11-28a029

Ludwig Anzengruber
Die Kreuzlschreiber
untertitel[Heimat]Roman. [Romanformung und Bearbeitung von Ludiwg Anzengrubers gleichnamigem Volksstück [durch Andreas Weinberger]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 2. Aufl., 6.-10. Tsd. 1953
Ln. m. SchU - 8° - 256 S.
reiheAnzengruber-Romane
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB | 000B



2014-11-28a028

Ludwig Anzengruber
Die Kreuzlschreiber
untertitel[Heimat]Roman. [Nach der Originalausgabe des Anzengruberschen Volksstückes als Roman bearbeitet von André Mairock]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1961
Ln. m. SchU - 8° - 207 S.
reiheAnzengruber-Volksromane
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB | 000B

- auf dem Einband: Die Kreuzelschreiber -


2014-11-28a027

Ludwig Anzengruber
Der Meineidbauer
untertitelEin Volksroman. Romanformung und Bearbeitung von Ludwig Anzengrubers gleichnamigem Volksstück [durch Andreas Weinberger]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 5. Aufl. [s.a.] [2. Aufl. 6.-10. Tsd. 1953]
Ln. m. SchU - 8° - 254 S.
reiheAnzengruber-Romane
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
nachweisINT 


2014-11-28a026

Ludwig Anzengruber
Der Einsam
untertitel[Heimat]Roman. [Nach der Originalausgabe des Anzengruberschen Volksstückes als Roman bearbeitet von André Mairock]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1959
Ln. m. SchU - 8° - 207 S.
reiheAnzengruber-Volksromane
verlags-nr151
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB | 000B


"Schon dem Urstoff der Anzengruberschen Novelle 'Der Einsam' lag das tief ergreifende Verhängnis menschlicher Schuld zugrunde. Bolin, ein prominenter Zeitgenosse des Dichters, nannte dieses Verhängnis ein von echter Tragik erfülltes Schicksal und den Helden des Geschehens eine düster=erhabene Gestalt, die wahrhaft einsam, also ganz auf sich allein angewiesen ist und als ein zu Unrecht auf der Welt Lebender am Leid der Menschheit mitträgt ... Den 'Einsam' nannten die Leute des Dorfes diesen jungen Sonderling, der sich vor den Menschen verbarg, von dem man nicht wußte, woher er kam und wohin er gehörte. Man vermochte nicht zu ergründen, was ihn in die Einsamkeit der Berghöhle führte. Er hatte einmal den Erdenweg beschriften wie jeder andere Mensch, die Mutter war ihm Idealgestalt gewesen und ebenso der verborgene Wohltäter, der an Stelle des entbehrten Vaters für sein leibliches Fortkommen Sorge trug. Da wollte es jedoch das Unglück, daß er seiner falschen Vorstellung von Mutter und Wohltäter bewußt wurde. Was er für Ideale gehalten hatte, waren erlogene Vorspiegelung gen gewesen. An dieser Erkenntnis zerbricht sein Glaube an die Menschheit, er wird zum Verbrecher und wandert ins Zuchthaus. Darauf lebt er als Menschenfeind in einer Berghöhle, als ein Schreckgespenst, das Anstoß und Ärgernis erregt. Er wird verfolgt, geächtet und gehetzt, und zu seinem schärfsten Verfolger wird unerkannt und unbewußt sein eigener Vater, der Bürgermeister des Dorfes. Somit erfüllt sich die Tragödie, und sie muß sich erfüllen, an Vater und Sohn. Als einziger Trost verbleibt noch die Verzeihung, die der Pfarrer des Dorfes in seinem Schlußwort zusammenfaßt: 'Aber hätte ich allen Glauben also, daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.'" {Werbetext}

2014-11-28a025

Ludwig Anzengruber
Der Pfarrer von Kirchfeld
untertitelRoman [bearbeitet von André Mairock]
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1959
Ln. m. SchU - 8° - 192 S.
reiheAnzengruber-Volksromane
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB



2013-11-28a024

Ludwig Anzengruber
Das Jungferngift
untertitel[Heimat]Roman nach der Originalausgabe des Anzengruberschen Volksstückes als Roman bearbeitet von André Mairock
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1.-5. Tsd. 1959
Ln. m. SchU - 8° - 176 S.
reiheAnzengruber-Volksromane
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
nachweisINT | DNB | 000B


2014-11-28a023

Ludwig Anzengruber
Heimgefunden
untertitel[Heimat]Roman nach der Originalausgabe des Anzengruberschen Volksstückes "Heimg'funden" als Roman bearbeitet von André Mairock
original-
bibdatVerlag Josef Berg | München 1959
Ln. m. SchU - 8° - 206 S.
reiheAnzengruber-Romane
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
nachweisINT | DNB




2014-11-28a019

Ludwig Anzengruber
Der Fleck auf der Ehr'
untertitel[Heimat]Roman
(a) Ein Volksroman. [Romanformung und Bearbeitung von Ludwig Anzengrubers gleichnamigem Volksstück durch Andreas Weinberger]
(b) Nach der Originalausgabe des Volksstückes "Der Fleck auf den Ehr'" als Roman bearbeitet von André Mairock
original -
bibdat Verlag Josef Berg | München
(a) 2. Aufl. 6.-10. Tsd. 1953 - Ln. m. SchU - 8° - 263 S.
(b) 1960 - Ln. m. SchU - 8° - 192 S
reihe (a) Anzengruber-Romane
verlags-nr (b) 180
umschlaggestaltung Wilhelm Baitz
nachweis INT | DNB | ORI | 000B

(a)

(a)

(b)

(b)

(b)