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2026-07-16:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
         
Die KENTUCKY- und die DAKOTA-Leihbücher (Herbert Kalbitz)
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                      
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2023-12-13w12

Waldeck. Leni von
Wenn in Florenz die Rosen blüh'n

Wiesbaden: Brunnen-Verlag s.a. (270)         000F | DNB


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2023-12-13w10

Waldeck. Leni von
Seine Sekretärin

Mannheim: Helena Verlag H. Schmitz s.a. (277)         000F | DNB


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2023-12-13w09

Waldeck. Leni v.
Die große Liebe der Beatrice Termeulen. Frauen-Roman

Mannheim: Helena-Verlag H. Schmitz s.a. (251)         000F | INT


Beatrice Termeulen ist jung, schön, reich, elegant, selbständig — sie führt ein Leben, wie es sich jedes junge Mädchen erträumt. Doch eines Tages verzichtet sie freiwillig auf allen äußeren Glanz — sie will nichts als lieben, und geliebt werden! Doch eine tiefe Schuld, die sie ungewollt auf sich geladen, stellt sich unüberbrückbar zwischen sie und ihr Glück. Wie wird ihr Schicksal sein? Wird sie glücklich sein dürfen? Lesen und urteilen Sie selbst, lieber Leser." (Werbetext)
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2023-12-13w08

Waldeck. Leni v.
Und immer wieder siegt die Wahrheit

Iserlohn: Puck-Verlag [Gesamtherstellung: Gebr. Platzmann, Iserlohn]  s.a. (252)       000F | INT


"Nach langen Jahren trifft Claudia ihren Jugendfreund Ulrich Rechlin wieder. Er wurde inzwischen ein beliebter Schauspieler, der ans Heiraten noch nicht dachte ..." (Werbung)

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2023-12-13w07

Waldeck. Leni von
Mutterliebe

Mannheim: Helena-Verlag H. Schmitz s.a. (255)         000F | DNB / INT


"Die Tochter eines Webereibesitzers liebt Willi Kramer, der die erste Kraft ihres Vaters ist. Der Vater ist sehr darauf bedacht, daß seine Tochter diesen Kramer nicht heiratet. Leider ist er schon kränklich und stirbt nach kurzer Zeit. Was er nicht haben wollte, geschieht, Kramer wird Herr seines Betriebes. Nach einiger Zeit kommt ein Sohn zur Welt. Wie Kramer gegen seine Frau hart ist, so ist er auch zu seinem Sohne, und hier beweist sich nun die Liebe der Mutter zu dem Sohn. Ein anregender, spannender Frauenroman, so lautet das Urteil vieler Testleserinnen. Trotzdem aber hat dieser tragische Schicksalsroman ein Ende gefunden, das niemand erwartete." (Werbung)


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2023-12-13w06

Waldeck. Leni v.
Gabriele. Frauenroman

Mannheim: Helena-Verlag H. Schmitz s.a. (256)         000F | DNB


"„Wollen Sie etwa damit sagen, daß meiner Tochter ein Unglück geschah, als ich sie aus dem Institut nahm?" „Genau das will ich sagen. Für mich ist das Unrecht erwiesen. Sie sind ein Mann, und es führte zu nichts, wenn ich mich in weitschweifigen Erörterungen über seelische Vorgänge in einem jungen Mädchen erginge. Gabriele hat einen jungen Mann auf durchaus ehrbare Art und Weise kennengelernt. Sie glaubt an ihn und an seine Liebe. Es steht hier nicht zur Sprache, ob dieser Glaube jemals Wirklichkeit werden wird. Das entscheidende ist, daß Gabriele jedermann frei und offen ins Auge blicken kann. Wir dürfen sie nicht bestrafen, Weil sie das Herz entdeckte, das im Auftrag Gottes in ihrer Brust schlägt. Wir müssen ihr beide Hände reichen und dafür sorgen, daß sie die bleibt, die sie ist. Ich bin die verantwortliche Direktorin eines Instituts, das im Blickfeld einer unbarmherzigen Öffentlichkeit steht. Eine meiner ersten Aufgaben ist es, alles zu vermeiden, was auch nur den geringsten Schatten auf den Ruf unseres Hauses werfen könnte. Wenn ich Sie also bitte, Gabriele bei uns weiter Studieren zu lassen, so dürfte das für Sie Grund genug sein, Ihre Zustimmung zu erteilen" Gabriele wagt es nicht, ihren Vater anzusehen. Sie sitzt auf ihrem Sessel, die Hände im Schoß ineinander gedrückt, und starrt auf die Spitzen ihrer Schuhe nieder. Irgend wo im Hause oder auf der Straße warten Sabine und Sophie. Welche Mienen die beiden wohl zeigen werden, wenn sie ihnen eröffnet, die Direktorin sei eine herrliche Frau, aber ihr Vater habe es rundweg abgelehnt, sie wieder in die Schule gehen zu lassen. Ihr Herz schlägt dumpf und freudlos. Es ist wie ein Sturz aus dem blauen Himmel in einen ungeahnt tiefen Abgrund. Da hört sie ihren Vater sagen: „Willst du wieder in die Schule gehen?" Sie traut ihren Ohren nicht, aber er hat es wirklich gesagt. Er sieht sie kühl und fremd an, als handelte es sich um die gleichgültigste Sache der Welt. „Ja, Papa! Bitte, ja!" Sie stammelt es fast, und das erst bleiche Gesicht wird von einem jähen Blutstoß gerötet." (werbetext)

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2023-12-13w05

Waldeck. Leni von
Der Frauenhügel

Wiesbaden: Brunnen-Verlag s.a. (271)        000F 000B | INT



"Es ist ein besinnliches Buch! Viele Menschenschicksale und Charaktere erstehen vor uns. Da ist der Bauer und Schneidwerkbesitzer Melchior Rüst. Er fühlt sich als Herr und Gebieter des ganzen Wolfsgrundtales — man geht ihm aus dem Wege. Die alte Kath vom Zwieselhaus geht scheu und still ihrer Arbeit nach und der Zwiesel-Kaspar liegt im Wald auf der Lauer und sucht den Mörder seines Vaters. Bert Steiner, der neue Forstwart, durchstreift das Revier und stößt auf mancherlei Geheimnisvolles. Die alte Kapelle auf dem Frauenhügel liegt verschlossen, und das alte Küsterhaus ist halb verfallen, seitdem der alte Barthel gestorben ist. Hier trifft der Förster in der Abenddämmerung auf ein junges Mädchen, das in seiner Not die alte Kapelle aufsucht. Es ist Johanna, die Tochter des reichen Bauern Attenberger, der sie mit einem Mann verheiraten will, den sie nicht lieben kann. Nach langen Jahren kehrt Benedikt Barthel aus der Fremde zurück. Er hatte gehofft seine alte, liebe Heimat wiederzufinden — aber alles hat sich gewandelt. Die alte verlassene Waldkapelle ist vergessen — wo damals die Menschen im friedlichen, genügsamen Alltag ihr Glück sahen. Die Menschen sind abergläubisch im Wolfsgrundtal. Nach 150 Jahren führt der Gnadgott-Bach wieder einmal Wasser. Das bedeutet Schreckliches — sie wissen es von ihren Vorfahren. Es kommen Seuchen und der Tod rafft viele Menschenleben dahin. Benedikt Barthel schnitzt eine Madonna. Sie findet ihren Platz in der vergessenen Waldkapelle. Christel steht in stummer Ergriffenheit vor dem Kunstwerk. „Er wird unvergessen bleiben, der Madonnenschnitzer vom Wolfsgrundtal", sagt sie andächtig. Sie beide läuten zum ersten Mal wieder die Glocken der Waldkapelle. Ein Aufatmen geht durch das Tal — nun wird sich alles wieder zum Guten wenden." (Werbetext)

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