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2026-07-16:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
         
Die KENTUCKY- und die DAKOTA-Leihbücher (Herbert Kalbitz)
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                      
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2015-12-20g022

Harald Grau
Der unvollendete Auftrag
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
reihe-
verlags-nr58
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2243 | SFL | 000R


"So unglaublich das erscheint, was der Autor in diesem Roman behandelt — er verbürgt sich für die Wahrheit, sowohl was das Geschehen im vergangenen Weltkrieg als auch den Sachverhalt betrifft. — In diesem Roman geht es um die während des letzten Krieges aufgefundenen Weissagungen des großen Propheten, der 'Zunge Allahs', die, wie verlautet, Geschehnisse bis in die heutige Zeit und darüber hinaus enthalten. Die Geheimdienste aller kriegführenden Mächte hatten ihre besten Agenten angesetzt, um in den Besitz dieser aufgefundenen Weissagungen zu gelangen. Dem entgegen stand die Anweisung des Großmuftis von Jerusalem, hinter dem die gesamte islamische Welt und ein bestorganisierter Spionageapparat standen, daß die Weissagungen keinesfalls in die Hände einer kriegführenden Macht geraten dürften. Dieser Großeinsatz beweist nahezu endgültig, welche Bedeutung man den mysteriösen Weissagungen beimaß, und macht sie nur noch geheimnisvoller. Sie gelangten nämlich in Verfolg der Großaktion in die Hände des britischen und amerikanischen Geheimdienstes, wurden jedoch vor der endgültigen Übersetzung wieder in die Hände des Islams gebracht, wobei der deutsche Agentenführer Pierre Blanc eine nicht unerhebliche Rolle spielte. — Harald Grau schrieb hiermit seinen aufsehenerregendsten und geheimnisvollsten Roman, der einem Dokumentarbericht gleichkommt." {Klappentext}

2015-12-20g021

Harald Grau
Die unsichtbare Kolonne
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatVerlag Das Leihbuch Ernst U. Evertz | Rheydt/Rhld. [um 1958]
Pappe/Supronyl - 8° - 286 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2242 | 000R


Vorwort
Etwa 60 ausländische Spionagedienste arbeiten nach Bonner und Berliner Schätzungen in der altcn Reichshauptstadt und in Westdeutschland, berichteten die Zeitungen zu Anfang des Jahres. Nach den Angaben eines geflohenen Spionage-Kenners unterhält Pankow allein 12000 Agenten in der Bundesrepublik. Die sogenannte DDR ist durch drei Spionage- und Agentendienste vertrcten, die von drei Ministerien gesteuert werden.
Wem verwundert das? An den Zonen- und Sektorengrenzen liegen die Berührungslinden zwischen West und Ost, zwischen den gewaltigen Militärblöcken der NATO und des Warschauer Paktes. Damit ist den Spionageunternehmen eine Fülle von Aufgaben gegeben, die sie unter allen Umständen lösen wollen. Die Methoden dieser Tätigkeit sind, um mit den Worten des ehemaligen Spionageleiters zu sprechen, rücksichtslos, ja brutal, ohne Beispiel.
In diese Atmosphäre stellt Harald Grau den Leser in seinem neuen Tatsachenroman, ohne jedoch im bloßen Tatsachenbericht stecken zu bleiben. Der Autor versteht es, die Personen und das gesamte Geschehen so lebendig zu zeichnen, daß jeder mit Spannung und menschlicher Teilnahme folgt.
In dieser spannungsreichen Handlung aus unseren Tagen operiert der ,Ring der V, geleitet vom sowjetrussischen Oberst Ly, der mit Egon Kobalski seinen fähigsten und gefährlichsten Agenten eingesetzt hat. Einer der erfahrensten Kriminalisten in der Politischen Abteilung des Westberliner Polizeipräsidiums, Kommissar Walter Scharff, der die Arbeit der Geheimdienste aus eigener Tätigkeit kennt, führt einen unerbittlichen Kampf gegen den meist unsichtbaren Gegner. Aber auch er kann es nicht verhindern, daß einer seiner Inspektoren den Reizen der schönen Agnes Czaika erliegt.

2015-12-20g020

Harald Grau
Die Spionin von Vercors
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
reihe-
verlags-nr54
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2241 | 000R


2015-12-20g019

Harald Grau
Die Rote Spinne
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
reihe-
verlags-nr52
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2240 | 000R


2015-12-20g018

Harald Grau
Patrioten oder Verräter
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
reihe-
verlags-nr68
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2239 | 000R


2015-12-20g017

Harald Grau
Nächtliches Phantom
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
reihe-
verlags-nr57
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2238 | 000R


"Ein einmaliges tragisches Lebensschicksal, in einer kaum begreifbaren, einzigartigen Liebe verwurzelt, dient diesem spannenden Roman von Harald Grau zum Vorwurf. Wobei festgestellt werden muß, daß es sich um ein tatsächliches Geschehen handelt und die Personen dieses Romans lebten oder noch leben. Ergreifend und erschütternd schildert der Autor die große Liebe zweier Menschen, jener kleinen Rositta Pasquale und jenes Piedro Coltini, dessen Adlerschuß ihn auf den Gipfel des Ruhms, aber auch in die tiefste Nacht des Verbrechens führen sollte. Ein deutscher Geheimagent in Frankreich, Pierre Blanc, wurde mit der Lösung mysteriöser Mordgeschehen an deutschen Soldaten beauftragt, obwohl dieser ,Fall' im Grunde genommen den zuständigen Kriminaldienststellen oblag. ,Der Mann mit der Geige', wie das nächtliche Phänomen in den Polizeiakten bezeichnet wurde, schien aber unsichtbar zu bleiben. Kaum verständlich blieb die Tatsache, daß der Mörder bei Nacht mit unheimlicher Sicherheit offenbar gezielte Schüsse abgab, einmal hier und einmal dort seine Opfer suchte und trotz größter Anstrengungen nicht zu fassen war. Zufälle bestimmten den Weg Pierre Blancs zum Ziel, von Enttäuschungen und Rückschlägen markiert, und endeten schließlich in einem kaum abzusehenden Finale, einer menschlichen Tragik ohnegleichen, die die begangenen Verbrechen unter den schützenden Mantel schicksalhafter Verstrickung zu verbergen geneigt macht." {Klappentext}

2015-12-20g016

Harald Grau
Der Mann ohne Nerven
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 288 S.
reihe-
verlags-nr60
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2237 | 000R

2015-12-20g015

Harald Grau
Der Kommissar von Bazas
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatVerlag Das Leihbuch Ernst U. Evertz | Rheydt/Rhld. [um 1958]
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2236 | 000R

2015-12-20g014

Harald Grau
Helden des Gegners
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatRoman Michell im Triga Verlag | Rheydt/Rhld. 1956
Pappe/Supronyl - 8° - 288 S.
reihe-
verlags-nr48
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2235 | 000R


"Nicht erst seit es eine Mata Hari gab, setzten die Völker untereinander alles daran, um in den Besitz von Geheimnissen ihrer Gegner zu kommen. Die Spionage ist wahrscheinlich so alt, wie es Haß und Kriege gibt. Und eine gewisse Zeit nach Kriegen ist immer offenbar geworden, mit welchen Mitteln hinter den Fronten gekämpft worden ist. Männer und Frauen stellten sich in den Dienst ihres Vaterlandes und versuchten unter Einsatz ihres Lebens das beim Gegner zu ergründen, was mehr oder weniger für die sichtbare Kriegsführung wichtig war. So lüftet auch dieses Buch unter Zugrundelegung authentischen Tatsachenmaterials, den Schleier hinter den unsichtbaren Stacheldrahtverhauen der Geheimdienste zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Es geht in diesem Buch gar nicht darum, Polemiken über Schlecht und Gut aufzuzeigen, es geht auch gar nicht darum, dem Sinn der Spionage einen ethischen Wert oder Unwert beizumessen. Es geht allein um die Schilderung tatsächlichen Geschehens, um die Darstellung von Möglichkeiten, die die Geheimdienste in aller Welt wahrnehmen, um zum Ziel zu gelangen, Liebe und Verrat einbeziehend. Indem dieses Buch Spionageschicksale in den Reihen der ehemaligen Gegner schildert, wird es von vornherein als tendenzlos angesehen werden müssen. -" (Klappentext)

2015-12-20g013

Harald Grau
Der Fall Napoleon
untertitel[Spionageroman]
original-
bibdatVerlag Das Leihbuch Ernst U. Evertz | Rheydt/Rhld. [um 1958]
Pappe/Supronyl - 8° - 269 S.
reihe-
verlags-nr263
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 2234 | 000R