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2026-07-16:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
         
Die KENTUCKY- und die DAKOTA-Leihbücher (Herbert Kalbitz)
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                      
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2015-10-26f033

Robert S. Field
Viva Mexico ...!
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB


2015-10-26f032

Robert S. Field
Verwischte Spuren
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - (?) S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB

2015-10-26f031

Robert S. Field
Unerbittliche Gegner
untertitel[Western]
original-
bibdatRekord-Verlag, Viersen 1968
Pappe/Supronyl - 8° - 252 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB


2015-10-26f030

Robert S. Field
Trail ohne Sattel
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - (?) S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB


2015-10-26f029

Robert S. Field
Trail nach Süden
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 239 S.
reihe[Die Shannon-Brüder-Saga 4]
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB


2015-10-26f028

Robert S. Field
Trail City
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - (?) S.
reihe[Die Shannon-Brüder-Saga 3]
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB


2015-10-26f027

Robert S. Field
Todesspur
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz- lt. Verlagsanzeige erschienen. -
nachweisINT | DWB

2015-10-26f026

Robert S. Field
Tom Horn, der Revolvermann
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1662
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB


"Tom Horn, im Jahre 1860 in Missouri geboren, begann seine Laufbahn als Berufsmörder schon sehr früh. Er war noch nicht einmal vierzehn Jahre. Schuld daran, daß er die Eltern verließ und trotz seines jugendlichen Alters den Job als Begleiter der Overland Mail Route in Santa Fe übernahm, war eine Tracht Prügel, die er von seinem Vater bezogen hatte.
Während einer Begleittour kam er zum ersten Male mit Apachen in Berührung — ein Erlebnis, das wohl mitbestimmend wurde für seinen ferneren Lebensweg. Tom Horn begann eine ,Karriere', die ihresgleichen sucht. Schon bald sprach er Spanisch wie ein Spanier und Apache wie eine Rothaut. Lange Zeit ritt er mit AI Sieber, Chef der Armeescouts und Inspektor der Indianerreservationen. Später sorgte er dafür, daß ein Teil der noch wild lebenden Indianer in die Reservation kam, kassierte dafür viel Geld von der Armee und zog sich den Zorn des Häuptlings Geronimo zu, der sich erbittert gegen die Okkupation der indianischen Wohn- und Siedlungsgebiete wehrte. Nach Ende der Indianerkriege wurde Tom Horn endgültig zum Massenmörder. Die mächtigen Rinderbarone nutzten seine Skrupellosigkeit aus und stellten ihn an, unter den Viehdieben und den verhaßten Besitzern von Schafherden aufzuräumen. Zwischen 500 und 700 Dollar betrug Tom Horns Honorar pro Kopf. Zwischen diesem Job' und seiner Tätigkeit als Armee-Scout lag eine Zeit, in der er für Pinkerton tätig war. Wenn man dem 1954 in New York erschienenen Buch PICTORIAL HISTORY OF THE WILD WEST von James D. Horan und Paul Sann Glauben schenken darf, hat Tom Horn die Verbrechersprache um den Ausdruck „dry-gulching" bereichert (Töten und die Leiche den Raben zum Fraß in einer sandigen, trockenen Schlucht zurücklassen). Tom Horn wurde in Cheyenne gehängt. Als man ihn beerdigte, standen zweieinhalbtausend Menschen mit entblößten Häuptern längs den Straßen. Die Trauergemeinde war so groß, daß der Friedhof sie nicht faßte ..." {Klappentext}

2015-10-26f025

Robert S. Field
Todbringende Hufe
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB

Anbieterkennung wurde retuschiert.



2015-10-26f024

Robert S. Field
Stunde der Vergeltung
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1252
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB




2015-10-26f023

Robert S. Field
Steve Shannons Spiel
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe[Die Shannon-Brüder Saga 6]
verlags-nr1627
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB


"Sie erbten von ihrem Vater kein Geld, sondern Schuldscheine ... Sie begannen, das Geld bei den Gläubigern ihres Vaters einzutreiben ... Sie fingen in El Paso an ... James Anderson war der erste, der mit Jim, Steve und Rick Shannon Bekanntschaft machte, auf eine Weise, die ihm gar nicht gefiel. Dann mußte sich der Großrancher Lambert Mason in Trail City geschlagen geben. Geld hatte er nicht, dafür nahmen sich die Shannon-Brüder eine Herde und trieben sie nach Süden. Der Weg nach El Paso zurück war beschwerlich und voller Hindernisse. Da gab es die Good-Sippe, die erst zur Räson gebracht werden mußte, dann fiel Rick Shannon in die Hände eines größenwahnsinnigen mexikanischen Rebellen und mußte von seinen Brüdern und ihren Brasada-Cowboys herausgehauen werden. Und nun beginnt die letzte Episode, bei der Steve Shannon am Drücker ist.
Steve Shannons großes Spiel beginnt um vierzehn Uhr. Seine Gegner: Seth Crane, Bob Kennedy und Anton Faulkner.
Später ist sich jeder, der dabei war, darüber einig: solches Spiel hat man in El Paso noch nicht gesehen. Nur wer gute Nerven hat, kann es durchstehen. Steve Shannon hat sie, Seth Crane nicht. Und darum gewinnt auch Steve Shannon dieses Spiel ... Zwei Tage nach den turbulenten Ereignissen verlassen sie El Paso in westlicher Richtung — nach Arizona. Dorthin treiben sie die Herde, dort sind sie am Ziel ..." {Klappentext}

2015-10-26f022

Robert S. Field
Schatten über Desert City
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 235 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB


2015-10-26f021

Robert S. Field
Sam Bass, der Cowboy
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1638
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB


"Sam Bass ist eine historische Figur. Viele seiner Zeitgenossen glaubten, daß indianisches Blut in seinen Adern floß — seiner blaßgelben Haut, seines jet-schwarzen Haares und seiner dunklen Augen wegen. Aber das war ein Irrtum, Sam Bass wurde als zehntes Kind von Daniel und Elizabeth Bass geboren, im Lawrence County, Indiana.
Im Jahre 1876 treibt er mit zwei Freunden fünfhundert Rinder für einige Rancher nach Kansas. In Dodge City verspielen die drei ihren Anteil vom Verkaufserlös und ein Teil jenes Geldes, das den Ranchern gehört. Das ist offensichtlich die Wende im Leben von Sam Bass. Als die drei das verspielte Geld nicht auftreiben können, versuchen sie es auf andere Weise. Sie überfallen Postkutschen, dann die Eisenbahn. Beim Überfall auf Big Spring Station erbeuten sie sechzigtausend Dollar in Goldmünzen. Die Bande, sie ist inzwischen auf fünf angewachsen, teilt sich . . .
Drei von ihnen werden später gestellt und erschossen, einer reitet nach Florida, Sam Bass und Jack Davis aber erreichen das Denver County in Texas und zahlen den Ranchern, de-ren Rinder sie nach Dodge City getrieben hatten, die ihnen zustehenden zehntausend Dollar aus. Die Handlung des vorliegenden Ro-manes beginnt zu einem späteren Zeitpunkt, als Sam Bass mit Sebe Barnes und Frank Jackson sowie Henry Underwood eine Postkutsche und die Allen Station überfällt. Henry Underwood wird wenig später verhaftet und verurteilt, aber ihm gelingt mit Hilfe eines Zellengenossen die Flucht, und er stößt wieder zu Sam Bass, der in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen ist. Lesen Sie bitte die Einführung zu Robert S. Fields Roman, die Christopher S. Hagen, Verfasser vieler Sachbücher über den amerikanischen Westen, schrieb, und die den Schluß dieses Buches bildende Zeittafel ...!" {Klappentext}

2015-10-26f020

Robert S. Field
Sam Bass, der Bandit
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1651
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB


"Sam Bass ist eine historische Figur. Viele seiner Zeitgenossen glaubten, daß indianisches Blut in seinen Adern floß — seiner blaßgelben Haut, seines jet-schwarzen Haares und seiner dunklen Augen wegen. Aber das war ein Irrtum, Sam Bass wurde als zehntes Kind von Daniel und Elizabeth Bass geboren, im Lawrence County, Indiana.
Im Jahre 1876 treibt er mit zwei Freunden fünfhundert Rinder für einige Rancher nach Kansas. In Dodge City verspielen die drei ihren Anteil vom Verkaufserlös und ein Teil jenes Geldes, das den Ranchern gehört. Das ist offensichtlich die Wende im Leben von Sam Bass. Als die drei das verspielte Geld nicht auftreiben können, versuchen sie es auf andere Weise. Sie überfallen Postkutschen, dann die Eisenbahn. Beim Überfall auf Big Spring Station erbeuten sie sechzigtausend Dollar in Goldmünzen. Die Bande, sie ist inzwischen auf fünf angewachsen, teilt sich . . .
Drei von ihnen werden später gestellt und erschossen, einer reitet nach Florida, Sam Bass und Jack Davis aber erreichen das Denver County in Texas und zahlen den Ranchern, deren Rinder sie nach Dodge City getrieben hatten, die ihnen zustehenden zehntausend Dollar aus.
Der vorliegende Roman schildert die letzten Lebensjahre von Sam Bass und hat seinen Höhepunkt in jenem Massaker, in dessen Verlauf Sam Bass und Sehe Barnes den Tod finden. Henry Underwood gelingt es kurz vorher zu fliehen. Die anderen werden verhaftet und verurteilt oder verschwinden nach Mexiko. Jim Murphy jedoch, der Freund von Sam Bass, der sich dazu verleiten ließ, ihn zu verraten, findet keine Ruhe, nachdem Sam Bass tot ist. Ein knappes Jahr später scheidet er freiwillig aus dem Leben ..." {Klappentext}


2015-10-26f019

Robert S. Field
Nur noch drei Stunden, Wayne!
untertitel[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag O.H.G., Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB | 000W


2015-10-26f018

Robert S. Field
Mündungsfeuer
untertitel[Western]
original-
bibdatAlfred Mülbüsch Verlag, Castrop-Rauxel 1968
Pappe/Supronyl - 8° - 252 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB


2015-10-26f017

Robert S. Field
Lucky Jim
untertitelAuthentischer Roman aus dem amerikanischen Westen
original-
bibdatAlfred Mülbüsch Verlag, Castrop-Rauxel [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltungHugo Kastner
notiz-
nachweisINT | DWB | 000W




2015-10-26f016

Robert S. Field
Kopfgeld
untertitelAuthentischer Roman aus dem amerikanischen Westen
original-
bibdatAlfred Mülbüsch Verlag, Castrop-Rauxel [1971]
Pappe/Supronyl - 8° - 267 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltungHugo Kastner
notiz-
nachweisINT | DWB | 000W




2015-10-26f015

Robert S. Field
Keine Zeit zum Sterben
untertitel
[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1192
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB


"Er war ein einsamer Mann, der den drei Ford's aus dem Wege ging. Er wollte nicht mehr töten. Und sie jagten ihn, weil er zwei aus ihrer Sippe getötet hatte. Dann kam er nach Abilene. Im Bull-Head-Saloon lernte er Kirk Bransom kennen. Der Junge rettete ihm das Leben, und er lehrte ihn das Schießen. Sie wurden Partner. Sie ritten weiter. Sie arbeiteten zusammen auf der Hut-Ranch bei Elk-City ...
... bis die drei Ford's kamen. Der Vater und zwei Söhne. Kirk wollte sie töten, wollte die drei von seines Freundes und Partners Fährte wegwischen. Und als Dale Warren Laycock dann in die Stadt kam, fand er den Jungen zusammengeschlagen beim Doc. Aber er zwang ihn, mit ihm weiterzureiten. Dale Laycock wollte nicht töten, darum ging er den Ford's aus dem Wege. Er ahnte nicht, daß er in Kirk Bransom einen Wolf großgezogen hatte. Einen Wolf, der das Töten gelernt hatte. Eines Tages kam dann die große Wende im Leben des Jungen. Er wurde zum Mörder. Dale Warren Laycock setzte sich auf seine Fährte. Er traf die Ford's, deren Vater auf der langen Jagd nach ihm gestorben war. Laycock hatte keine Zeit zum Sterben ... und die beiden Ford-Brüder ließen ihn in Ruhe.
Dale Warren Laycock stellte den jungen Wolf Kirk Bransom. Und es kam so, wie es der Junge gewollt hatte ... sie schössen es aus ...!" {Vorsatztext}

2015-10-26f014

Robert S. Field
Für Blutgeld tat er alles ...
untertitel
[Western]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl Hüls s.a.
Pappe/Supronyl - 8° - (?) S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz
nachweisINT | DWB