Robert Arden
Der tödliche Job
| untertitel | Kriminalroman |
| original | - |
| bibdat | Astoria-Verlag | Düsseldorf 1962
Ln. m. SchU. - 8° - 256 S. |
| reihe | - |
| verlags-nr | 1023 |
| umschlaggestaltung | - |
| nachweis | INT | IBL1 0261 |
"Syd Stockwell, Angestellter einer großen Sparkasse, kann der Versuchung
nicht widerstehen. Mit einem Schlage glaubt er, sich das nötige
Kleingeld verschaffen zu können, um anschließend ein flottes Leben zu
führen.
Geld um jeden Preis — aber nicht dafür arbeiten — eine Auffassung, die niemals gutgehen kann.
Syd Stockwell weiß genau das Datum, da in seiner Sparkasse große
Summen zur Auszahlung an diverse Baufirmen bereit liegen. Diesen Tip
verrät er an Kelly Amato, der einige unnütze Mitglieder der menschlichen
Gesellschaft zur Hand hat, um diesen Job zu starten. Aber Syd Stockwell
kann das Geheimnis von den vielen Dollarnoten, die zur Zeit noch
unerreichbar in den Safes schlummern, nicht für sich behalten.
Er muß damit angeben und verspricht der Barfrau Muriel, daß sie sich
im nächsten Monat von ihm alles wünschen kann. Für Muriel ist es nicht
schwer, von dem Schwätzer Stockwell Näheres über diese Goldquelle zu
erfahren. Da Stockwell ihr sowieso lästig ist, berichtet sie ihrem
Freund Joe Hauser davon — einer Type, die auch zu den Kreisen der
Schnellverdiener ohne Arbeit gehört. Zwei Gangster wissen um einen
todsicheren Tip — und beide wollen das Geld haben. Aber da sind noch
zwei, die bei diesem Geschäft etwas mitzureden haben und zwar der
Polizeidetektiv Lex Madison und Leutnant Glen Hopper — und wenn diese
beiden zu reden beginnen, dann spricht die Stimme des Gesetzes. Sie
spricht mit der nötigen Härte und mit unüberhörbarer Stimme.
Eine neue Crime Story von ROBERT ARDEN, die an Spannung und packendem Geschehen nichts zu wünschen übrig läßt." {Klappentext}