Anna Boog
Angela und das Liebeswunder
| untertitel | Frauenroman |
| original | - |
| bibdat | Engelbert Pfriem-Verlag |Wuppertal-Elberfeld 1950
Hln. m. SchU - 8° - 256 S. |
| reihe | - |
| verlags-nr | - |
| umschlaggestaltung | - |
| notiz | - |
| nachweis | INT |
"Johannes Ritter, ein reicher Fabrikbesitzer, der Zeit seines Lebens
um eine nichterfüllte Liebe trauert, ist in all seiner schicksalhaften
Entsagung ein gütiger einfacher Mensch geblieben. Seinen frühen Tod
befüichtend, setzt er die Tochter seiner ehemals heimlich Geliebten zur
Universalerbin ein.
Paul, den er wie einen Neffen großgezogen hat, der sich aber als
Tunichtgut entwickelte, will durch verbrecherische Machenschaften den
Reichtum an sich reißen. Er findet ein Mädchen aus einfachsten
Verhältnissen, eine Puppenspielerin, und will deren Verwandlungskunst zu
seinem Zweck gebrauchen.
Doch nun zeigt sich das Liebeswunder in seiner ganzen Macht, Angela
liebt Paul in einer echten, wahren Liebe. Er wird verwandelt, aus einem
Schurken zu einem rechtschaffenen Menschen. Sie aber wird nicht nur im
Äußern der eigentlichen Erbin ähnlich, sondern wird ihr auch in ihrer
großen, tapferen Seele wesensgleich. Und so hat der einsame alte Mann an
seinem Lebensabend zwei geliebte Töchter. Aber noch manche andere
Gestalt des inhaltsreichen Buches wird von diesem Wunder berührt." {Klappentext}