Henry C. Scott
Immer, wenn es Nacht wird ...
| untertitel | [Kriminalroman] |
| original | - |
| bibdat | Paul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [1966]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S. |
| reihe | Die Geisterbrigade [- The Ghost Division] |
| verlags-nr | 1100 |
| umschlaggestaltung | - |
| notiz | - |
| nachweis / kat | INT | IBL1 1944 | 000K |
"Es ist keineswegs immer Nacht, wenn die Verbrechen geschehen, die New
York in Atem haiten. Und doch ... für die Betroffenen wird es Nacht —
für eine gewisse Zeit, in der sie Verbrechen verüben, die sie unter
normalen Voraussetzungen niemals begehen würden. Die City Police steht
vor einem Rätsel. In allen Fällen taucht ein Mann auf, der sich Jenkins
nennt, farblose Augen und einen Sprachfehler hat. Er scheint der
eigentliche Verbrecher zu sein. Der Mann im Hintergrund, wo er selbst
dann noch bleibt, wenn er in den Vordergrund tritt.
Lieutenant Williams von der Criminal Division Manhattan setzt alles
daran, diesen Jenkins in der Millionenstadt aufzuspüren, aber er kommt
nicht weiter. Und gerade er, der Polizei-Offizier, hat ein starkes
persönliches Interesse an der Aufklärung. Denn er liebt June Redstone,
die der Unheimliche als Werkzeug für eins seiner Verbrechen benutzt hat.
Dann schaltet sich FBI ein. Spezial-Agent Finch taucht in New York
auf. Er zäumt den Gaul von der anderen Seite auf und hat ... Erfolg.
Allerdings wird die Unschädlichmachung des Täters — des Mannes im
Hintergrund — teuer erkauft: Lieutenant Williams findet den Tod."{Klappentext}