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2026-07-16:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
         
Die KENTUCKY- und die DAKOTA-Leihbücher (Herbert Kalbitz)
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                      

2023-12-13w03

Walker-Rains. G. S.
Mord im Spiritistenklub. Detektivroman

Düsseldorf: Westedeutscher Bücherring Möller & Co. 1950 (252)         000K | IBL1 6456


Es gibt zudem eine Romanheftfassung als: Erdball-Romane 85:



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2023-12-13w02

Walker. Herbert
Du bist der Nächste

Papenburg/Ems: Goldring-Verlag 1966 (248)         000K | IBL1 6455
[= Der neue Goldring-Krimi] 


"Harry Wilkins führt das bescheidene Dasein eines amerikanischen Regierungsangestellten. Er ist glücklich verheiratet - er kann es eigentlich noch nicht recht glauben, daß seine Frau, eine bekannte Nachtklub-Sängerin, seinetwegen ihre Karriere aufgegeben hat. Mit einem Mal bricht das Verhängnis über ihn herein. Als er eines Morgens vor seiner eigenen Wohnungstür angefallen und niedergeschlagen wird und kurz darauf einen unverständlichen Drohbrief erhält, glaubt er noch an eine Verwechslung. Am gleichen Tag wird er aber in seiner Dienststelle entlassen - angeblich weil er eine in Kalifornien verbüßte Zuchthausstrafe bei seiner Anstellung verschwiegen hat. Harry Wilkins war nie in Kalifornien. Sein Versuch, bei der Polizei Hilfe zu finden, scheitert - überall stößt er auf Mißtrauen. Als er niedergeschlagen nach Hause eilt, kommt er eben dazu, wie seine Frau schwerverletzt ins Krankenhaus geschafft wird. Nachbarn beschuldigen ihn, einen Mordanschlag auf seine Frau verübt zu haben. Harry Wilkins verliert die Nerven - er flieht und gerät dabei in Verdacht, einen Polizisten niedergeschossen zu haben. Mehr soll nicht verraten werden. Lesen Sie selbst diesen Krimi von atemberaubender Spannung." (Werbetext)

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2023-12-13w01

Waker. John H.
... soll zur Hölle fahren

Frankfurt/M.: Komet Verlag 1956 (252) - Verlagsnummer 3         000K | IBL1 6454



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2023-12-13g02

Gebhart. Eva
Einsames Herz. Frauenroman

Düsseldorf: Storch Verlag s.a. (267)         000F | INT




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2023-12-13g01

Gebhart. Eva
Er vergaß die Liebe

Düsseldorf: Storch Verlag s.a. (252)         000F | INT



Pierre Mitchele ist ein reicher, von den Frauen verwöhnter Mann. Wenn er eine Frau nett findet, dann wirbt er um sie. Und er lächelt ihr meist nicht vergebens zu. Asl er der kleinen 17jährigen Margot von Pankau begegnet, ist er von ihrem klaren, natürlichem Liebreiz so sehr entzückt, daß er sie heiraten will. Doch durch seine Werbung und die damit verbundenen Komplikationen muß die kleine Margot einen bitteren Leidensweg gehen. Selbst ihre Stiefmutter wird zu ihrer größten Feindin, und das junge Mädchen entdeckt voller Enttäuschung, daß Pierre Mitchele, der Mann ihrer ersten großen Liebe, ihr alles zu bieten vermag, aber das eines in sein em bewegten Leben keinen Platz hat: die Liebe. Wie Margot mit diesen ersten großen Zwiespältigkeiten in ihrem einsamen jungen Leben fertig wird und zuletzt doch noch das große Glück für sich erringt, das schildert die Autorin in dem vorliegendem ansprechenden, lebensechten Frauenroman. (Werbetext)
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2023-12-12w01

Wiesheu-Martens. Albert
Schatten über dem Hof

München: Ludwig Baur 2. Aufl. 1966 (288)         000B | DNB

Die erste Auflage erschien 1954. - Verfasser lt. DNB: Albert Wisheu-Martens




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2023-12-11w17

Wagner. Hermann [H.]
Der preisgekrönte Balduin

München: Schmid-Verlag 1952 (224)      000I | IBL1,6453



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2023-12-11w016

Wagner. Hermann [H.]
Pitt

München: Schmid-Verlag 1952 (224)         000K | IBL 1,6452



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2023-12-11w15

Wagner. Hermann [H.]
Liebe im Tauschverfahren

München: Schmid-Verlag 1952 (240)         000F | IBL 1,6451



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2023-12-11w015

Wagner. Hermann [H.]
Fridolin erlebt die Liebe

München: Schmid-Verlag 1952 (230)         000F | IBL 1,6450 | DNB



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2023-12-11w014

Wagner. Hermann [H.]
Die Frauen um Nikolaus

München: Schmid-Verlag 1952 (221)         000F | IBL 1,6449 


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2023-12-11w13

Wandt. Toni
Oh, glaub an dein Glück. Roman [Herrn Josefs letzte Liebe]

Hann[oversch] Münden: Zwei Schwalben-Verlag [ca. 1955] (270)      000F | DNB | INT


Geschrieben nach dem Drehbuch "Herrn Josefs letzte Liebe" 
 "Vom Wein war Evas Köpfchen schwer geworden. Auf der Heimfahrt sank es immer wieder zur Seite und blieb schließlich auf Albert Türkheims Schulter liegen. Albert Türkheim lächelte versonnen vor sich hin. Es war schon lange her, daß er mit einem so schönen jungen Mädchen neben sich durch die Nacht gefahren war. Auf einmal erkannte er, daß er in den vergangenen Jahren viel, ach viel versäumt hatte. Seine erste Frau war ihm früh gestorben. Nun blühte eine neue zarte Liebe in ihm auf, die Liebe zu der jungen Eva Berger. Aber was würden die Leute sagen, seine vielen Bekannten und besonders seine ledige, herrschsüchtige Schwester, die ihm den Haushalt führte, wenn er, der reiche Bankier, das liebliche Töchterchen seines Hausmeisters heiraten würde? „Du kannst mir leid tun", erboste sich seine Schwester Auguste, als sie davon erfuhr. „Du benimmst dich wie ein dummer Junge. Diese berechende Person will doch nur als Herrin in die Villa Türkheim einziehen." Und sie beschloß, Eva durch eine Intrige aus der Stadt zu entfernen. Auguste hatte nie geliebt. An ihr war das Glück vorbeigegangen. Das hatte sie zänkisch und neidisch gemacht. Nicht nur Albert, ihr Bruder, und nun auch Eva hatten darunter zu leiden, sondern auch Josef, der alte treue Diener, und sein geliebter Hund .. . Jener Abend, an dem Albert Türkheim Eva in das teure und vornehme Lokal geführt hatte, war für Eva wie ein Märchen gewesen, wie ein Märchen so schön, das kaum jemals wahr und sich wiederholen würde. Oder vielleicht doch? Kann man das Glück nicht zwingen, wenn man fest daran glaubt? Sie lesen es in diesem innigen und wahrhaft zu Herzen gehenden Roman von Toni Wandt." (Werbetext)

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2023-12-11w12

Wandt. Toni
Heimweh ... dort, wo die Blumen blühn. Roman

Hann[oversch] Münden: Zwei Schwalben-Verlag [ca. 1955] (280)      000F | DNB



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2023-12-11w11

Wandt. Toni
Glückliche Herzen. Roman

Hann[oversch] Münden: Zwei Schwalben-Verlag [ca. 195] (272, ill.)      000F | DNB | INT
[= Das Buch zum Film]


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2023-12-11w10

Wandt. Toni
Einmal noch die Heimat sehen. Roman

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [ca. 1955] (262)       000F  | 000B | DNB



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2023-12-11w09

Wandt. Toni
Die Wirtin zur goldenen Krone

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [ca. 1955] (255)       000F  | INT


"In einer lieblichen und schönen Gegend liegt das kleine Ländchen Sonnenthurn-Weißenfels. Direkt dem Schloß gegenüber steht Maria Lindners Gasthaus „Zur goldenen Krone". Maria ist eine liebe und patente Frau, die das Herz auf dem rechten Fleck hat Aber noch etwas anderes zeichnet sie aus: die zum Verwechseln große Ähnlichkeit mit Pia-Maria, der Fürstin von Sonnenthurn-Weißenfels — diese Ähnlichkeit war für Eingeweihte keineswegs eine große Überraschung, denn Pia-Marias Vater war ein lebenslustiger Herr. Dem Ländchen geht es finanziell sehr schlecht. Die Kassen sind leer. Da erscheint ein reicher Amerikaner und will gegen ein hohes Honorar einen Film von Pia-Maria und den Gebräuchen in ihrem Ländchen drehen. Pia-Maria weigert sich und begibt sich auf Reisen. Doch Hofrat Clewing hat, wie er glaubt, eine ausgezeichnete Idee. Er eilt zu Maria Lindner und bestürmt sie, die Rolle der Fürstin zu spielen. Nach einigem Zögern erklärt sich Maria zum Wohle des Landes dazu bereit. Wenn sie ahnen würde, welche Verwicklungen dadurch entstehen, sie wäre niemals damit einverstanden gewesen. Und nun läuft ein Geschehen ab, so packend, so überraschend, so herzlich und so nett, daß wir es Ihnen in kurzen Worten gar nicht schildern können. Sie müssen und werden es selbst mit viel Freude lesen. Nur so viel sei verraten, daß alles schließlich zu einem guten Ende führt und daß Lore, Maria Lindners reizende, zuerst so kratzbürstige Tochter ihren Karlheinz bekommt, der nicht nur ein einfacher Karlheinz ist, sondern . . . Noch einmal: Lesen Sie es selbst in diesem reizenden, mit vielen Fotos aus dem gleichnamigen Film illustrierten Roman um die Wirtin „Zur goldenen Krone"." (Werbetext)

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2023-12-11w08

Wandt. Toni
Die große Versuchung: [Der Orgelbauer von St. Marien]. Roman 

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [nach 1957] (271)       000B  | INT
[= Aktion 57]


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2023-12-11w07

Wandt. Toni
Der Wilderer vom Silberwald. Roman 

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [ca. 1955] (270)       000B  | INT
[= Das Buch zum Film]




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2023-12-11-w06

Wandt. Toni
Der Weg ins Ungewisse ... Roman 

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [ca. 1955] (272)       000F  | INT / DNB



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2023-12-11w05

Wandt. Toni
Der Priester und das Mädchen. Roman 

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [ca. 1955] (268)       000F  | INT / DNB


"Seit einem Unfall ist Eva, des Herrn von Gronaus bildschöne Tochter, gelähmt. Sieben Monate lang ist sie schon an den Rollstuhl gefesselt und anscheinend kann kein Arzt ihr helfen. Eva liebt Stefan von Steinegg von ganzem Herzen, und auch er liebt sie. Stefan hat eine große Karriere vor sich, aber dazu braucht er eine Frau, die gesund ist und bei großen Empfängen repräsentieren kann. Eva weiß das und fühlt sich tiefunglücklich. Sie steigert sich so in ihre Zweifel hinein, daß sie ihr Herz vor Stefan verschließt. So sind Glück und Zukunft dieser beiden Menschen vom Unheil überschattet. Da kommt ein neuer, junger Pfarrer, Walter Hartwig, ins nahe gelegene Dorf. Es war ein schrecklicher Augenblick, als er Eva zum ersten Male begegnet. Ein Kind war in ihren Wagen gelaufen und dabei beiseite geschleudert worden. Bleich und erschrocken sitzt Eva auf ihrem Sitz. Da schreit sie der Pfarrer an: „Warum helfen Sie nicht, warum steigen Sie nicht aus!" Er weiß nicht, daß Eva gelähmt ist. Am nächsten Tag entschuldigt sich Walter Hartwig. Er spürt sofort, daß er in Eva ein tief unglückliches Menschenkind vor sich hat. Und bald weiß er auch den Grund: sie ist nicht nur körperlich krank, nein, auch ihre Seele ist wund, die Zweifel an sich und ihrer Liebe haben ihren Lebenswillen gelöscht. Er nimmt sich vor, das Mädchen zu retten und sie dem Leben und ihrer Liebe zurückzugewinnen. Und dabei gerät er selbst in eine große seelische Not, denn — noch spricht es keiner aus, aber er merkt es mit Erschrecken: Eva liebt ihn. Und er? Sein Herz muß schweigen. Wie er sein Werk vollendet, Eva zur Gesundung führt und ihr zeigt, wo ihr wahres Glück liegt, nämlich an der Seite Stefans, der sie noch immer liebt, das erzählt Toni Wandt packend und ergreifend in diesem wunderschönen Roman." (Werbetext)
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2023-12-11w04

Wandt. Toni
Der Pfarrer von St. Michael. Roman 

Hannoversch Münden: Zwei Schwalben-Verlag  [ca. 1955] (261)       000B  | INT



"Die junge Angela hat es nicht leicht. Seit die Eltern tot sind, hat sie keine rechte Heimat mehr und sehnt sich doch so sehr nach einem Platz, der ihr gehört, nach einem Stückchen Glück für ihr junges, einsames Herz. Und so wehrt sie sich nicht und sagt ja, als Franz Santner, verfemt und einsam wie sie, sie heiß begehrt. Am nächsten Tag ist Franz verschwunden und Angela wieder allein. Nach Monaten spürt sie mit wildem Erschrecken, daß sie ein Kind erwartet. Nun wird sie ganz gemieden. Niemand mehr will von ihr wissen. Nur einer ist, der sich ihrer erbarmt: Linhart, der neue Pfarrer von St. Michael. Ihre schwere Stunde naht heran, und sie gebiert einem Knaben das Leben. Aber ihre Kraft hatte sich damit erschöpft. Voller Angst um ihr Kind bittet sie Linhart zu sich, und er verspricht der Sterbenden, den kleinen Andreas zu sich zu nehmen und für ihn zu sorgen. Wenigstens das Kind soll eine Heimat haben. Den Namen des Vaters verschweigt sie auch ihm. So kommt der kleine Andreas ins Pfarrhaus. Es dauert nicht lange, da zischeln böse Zungen hinter Linhart her und flüstern sich zu, daß er der Vater des Kindes sei. Es gibt einen Aufruhr im Dorf, und sie melden es dem Bischof. Aber Linhart steht zu seinem Wort. Andreas wächst heran und wird ein großer, stattlicher Bursche. Er soll Priester werden, wie sein Pflegevater, aber sein Herz zieht ihn zu Wald und Flur, zu den Äckern des Dorfes und zu Hanni, die er liebt. Aber immer noch umweht ihn und Linhart das Geheimnis seiner Geburt. Die Leute können sich, nach so vielen Jahren, immer noch nicht damit abfinden. Da geschieht etwas Unerwartetes ... Wie sich alles löst und das gerechte Schicksal jedem das Glück schenkt und die Strafe verhängt, die er verdient, das erzählt Toni Wandt in diesem packenden Roman." (Werbetext)
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