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2026-07-16:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
         
Die KENTUCKY- und die DAKOTA-Leihbücher (Herbert Kalbitz)
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                      

2016-05-08i023

Irene
Sie verliess ihren Mann, den Fürsten
untertitelSchloss-Roman
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 240 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


2016-05-08i022

Irene
Eine Prinzessin findet heim
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


2016-05-08i021

Irene
Kannst Du denn nie vergessen?
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


2016-05-08i020

Irene
Verschliess doch nicht dein Herz
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 239 S.
reihe-
verlags-nr1972
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Fast alle auf Schloß Eichen wußten, daß der angebliche Kusin der lebenslustigen Gräfin Astrid alles andere als ein naher Verwandter war. Nur die unmittelbar Beteiligten merkten nichts davon. Graf Alexander war viel zu sehr von der Lauterkeit seiner jungen Frau überzeugt, und Komteß Anne sah in dem gutaussehenden Mann das Tdol ihrer Mädchenträume. Als der weltmännisch gewandte Klaus Eggendorf diese Zuneigung erkannte, fing er an, ein gefährliches Doppelspiel zu treiben. Er verstand es nach wie vor, seine ehemalige Geliebte an sich zu fesseln, und gleichzeitig heilt er bei Graf Alexander um die Hand seiner Tochter Anne an.
Wäre in letzter Minute nicht Vera von Langen, eine Tante von Komteß Anne aufgetaucht, hätte das Schicksal wahrscheinlich seinen Lauf genommen, und der biedere Nachbarssohn Detlef von Tannenberg hätte seinem Lebensglück hinterhertrauern müssen." {Klappentext}

2016-05-08i019

Irene
Der Liebe hoher Preis
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatZwei Schwalben-Verlag | Marl [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 222 S.
reihe-
verlags-nr214
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


Obwohl sie vor ihrer Ehe arm wie eine Kirchenmaus gewesen war, glaubte Gloria Gräfin Ensslingen ihrem Mann, Graf Alexander, nunmehr Hörner aufsetzen zu können. Almut von Klingenberg, Glorias Schwester, nach dem Tod ihrer Eltern bei den Ensslingen wohnhaft, nimmt sich der kleinen Komteß Gabi an, die sehr darunter leidet, daß ihre Mami nie Zeit für sie hat. Daß sie selbst ihren Schwager von ganzem Herzen liebt, weiß Almut gut zu verbergen.
Michael Graf Schellenberg, ein Don Jüan übelster Sorte, war der Auserwählte von Gräfin Gloria, von dem sie glaubte, daß sie nur mit ihm wieder glücklich werden könnte. Daß sie dabei drei Menschen unglücklich machte, störte sie in ihrem Egoismus nicht.
Doch eines schönen Tages sollte sich auch bei ihr das alte Sprichwort beweisen, daß wer ändern eine Grube gräbt, selbst mit hinein fallen kann." {Klappentext}

2016-05-08i018

Irene
Wer bist du, schöne Unbekannte?
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 252 S.
reihe-
verlags-nr1332
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Als sich Robert Newman, ein reicher Deutsch-Amerikaner, zu einem einjährigen Besuch in Europa entschließt, ahnt er nicht, was diese Reise für ihn bedeuten soll. In München macht er zunächst einmal Station. In der Halle seines Hotels entdeckt er, als er in einer Illustrierten blättert, das Bild einer jungen Frau. Was ihn fasziniert, ist die Tatsache, daß diese Frau seiner vor fünf Jahren verstorbenen Tochter Flory ähnlich sieht. Die in der Illustrierten Abgebildete ist bewußtlos an der Autobahn gefunden worden und liegt nun in einer Klinik. Sie hat das Gedächtnis verloren ...
Newman — er ist Witwer und knapp über Vierzig, entschließt sich, der Unbekannten zu helfen. In der Klinik gibt er sich als ihr Vater aus. Damit beschwört er eine ganze Kette von Verwirrungen herauf, um am Ende erkennen zu müssen, daß er die schöne Unbekannte liebt. Und sie ...? Erwidert sie seine Gefühle? Oder wird sie den Werbungen eines Mannes mit undurchsichtigem Charakter erliegen, der plötzlich in ihr Leben tritt? Und wird sie jemals erfahren, wer sie tatsächlich ist ...?" {Klappentext}

2016-05-08i017

Irene
... sie wollte nicht einsam sein
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 252 S.
reihe-
verlags-nr1103
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Hasso Graf Birkeneck kommt nach einjähriger Abwesenheit von der Farm seines Onkels in Südamerika wieder nach Hause. Dort erwartet ihn eine große Enttäuschung. Sein Vater, der etwas leichtlebige Graf Birkeneck, hat vor kurzer Zeit Gut und Schloß wegen Spielschulden verkaufen müssen. Und das hat er dem Sohn nicht mitgeteilt.
Graf Hasso fühlt sich betrogen und hintergangen. Er will auch nichts von dem Plan wissen, den sein Vater und der neue Besitzer, Karl Hoffmann, sich ausgedacht haben. Er soll dessen schöne Tochter Jutta heiraten; am Tage der Hochzeit würde Birkeneck in seinen Besitz übergehen.
Er will nicht ohne Liebe heiraten. Außerdem sieht ihm das Ganze zu sehr nach einem Geschäft aus. Lieben kann er die exzentrische Jutta nicht. Aber als deren Kusine Karin zu Besuch kommt, verliert er sofort sein Herz an sie. Diese Liebe Ist gegenseitig, und auch Juttas Sticheleien und Lügen vermögen es nicht, sie endgültig auseinanderzubringen.
Als dann Hassos Onkel seine Farm verkauft und das Geld an den Neffen überweist, damit dieser Birkeneck zurückkaufen kann, scheint sein Glück vollkommen. Aber noch einmal erlebt Hasso bange Stunden: Karin stürzt mit dem Pferd und muß ins Krankenhaus gebracht werden.
Dann jedoch weichen alle Sorgen, und beide freuen sich auf das gemeinsame Leben, das vor ihnen liegt..." {Klappentext}

2016-05-08i016

Irene
Warum tatest du mir das an, Graf Reinhard?
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1115
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Niemand versteht die Einstellung des Grafen Starnheim der Tierärztin Jutta Klevenow gegenüber. Er lehnt sie rundweg ab, macht seinem Sohn Reinhard ständig Vorwürfe, weil dieser sich sehr gut mit ihr versteht, und verlangt schließlich, daß Jutta Klevenow nie wieder seinen Grund und Boden betritt.
Damit bringt Graf Rudolf das Faß zum Oberlaufen. Sein Sohn denkt nämlich keineswegs daran, sich dem väterlichen Willen zu beugen. Noch weiß Graf Reinhard nicht, daß er nach seines Vaters Willen ihre Nachbarin Isabell Komteß Markwitz heiraten soll. Seine Mutter vermutet zwar, daß ihr Mann für ihren Sohn eine Frau ausgewählt hat, doch wer es ist — das weiß niemand. Nicht einmal zu ahnen ist es, dazu gibt es zuviele Nachbarn mit heiratsfähigen Töchtern.
Der alte Graf beginnt ein Intrigenspiel, um Jutta Klevenow auszubooten. Er bedient sich dabei rücksichtslos seines Neffen. Doch wenn er glaubt, Baron Werner von Westerbach würde nach seiner Regie spielen, so täuscht er sich. Im Gegenteil, der Baron dreht den Spieß um und führt selber Regie ... allerdings in seinem eigenen Interesse.
Zwar gelingt es, zwischen Jutta Klevenow und Reinhard Graf Starnheim Mißtrauen zu säen und Zwiespalt zu erzeugen, doch es erweist sich, daß die Liebe der beiden größer ist — standhaft, überzeugend, ehrlich. Sie sind gefeit gegen das Intrigenspiel. Sie gehen als Sieger hervor und beschämen alle, die sich von Reinhards Vater bewegen ließen, dieses Spiel mitzumachen.
Und selbst der alte Graf muß schließlich kapitulieren. Daß es zu guter Letzt noch zu einem doppelten Happy end kommt, Ist nicht sein Verdienst.
Ein Frauenroman, wie ihn nur IRENE zu schreiben vermag ... Ein Frauenroman, mit dem die Erfolge der FELDMANN-Frauenromane fortgesetzt werden ...
Ein Frauenroman, der auch die verwöhnteste Leserin zufriedenstellt!" {Klappentext}

2016-05-08i015

Irene
Wen liebst du, schöne Baroness?
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 253 S.
reihe-
verlags-nr1538
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Baronin Margarete von Birkenfeld, die mit ihren Enkeln Horst und Charlotte auf dem gleichnamigen Gut lebt, entschließt sich, da ihr die alleinige Gesellschaft ihrer schönen, aber kalten und hartherzigen Enkelin und ihres zynischen und egoistischen Enkels nicht zusagt, eine Gesellschafterin nach Gut Birkenfeld zu holen.
Sie wählt die liebreizende Sigrid von Schelldorn, zu der sie schnell eine herzliche Zuneigung faßt. Aber welche Welle von Haß und Mißgunst schlägt dem jungen Geschöpf von Baroneß Charlotte und Baron Horst entgegen!
Besonders die hochmütige Baroneß, die in Sigrid nur eine „Dienerin" sieht, ersinnt immer wieder neue Wege, um sie zu demütigen. Als sie dann noch merkt, daß ihr Geliebter, der junge Forstassessor Jobst Hagemann, auch von Sigrids Charme gefesselt ist, kennt ihr abgrundtiefer Haß keine Grenzen mehr. Wird es der jungen Sigrid von Schelldorn gelingen, mit reinem Herzen aus dem Gewirr von Verdächtigungen und Verleumdungen hervorzugehen?
Mit diesem packenden Schicksalsroman wird die beliebte Autorin ihre ständig wachsende Lesergemeinde noch beträchtlich vergrößern. Ihre meisterhafte Art, Menschen zu schildern und tragische Verwicklungen zu einem guten Ende zu führen, bewährt sich in diesem Roman aufs neue." {Klappentext}

2016-05-08i014

Irene
Weg der Tränen
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1368
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Die junge Schauspielerin Maria Eipner wird von ihrem Vater nach Hause gerufen. Es gibt nur sehr wenige, die wissen, daß Eipner ein Künstlername und daß die Schauspielerin in Wirklichkeit Ba-roneß von Bellinghausen ist. Auf Schloß Bellinghausen erfährt das Mädchen schließlich, warum es nach Hause kommen sollte. Graf Felseneck hat um ihre Hand angehalten, und sie soll den alternden Mann nun heiraten, weil Schloß Bellinghausen völlig verschuldet ist.
Nach kurzem inneren Kampf stimmt die Baroneß zu, obwohl sie einen anderen Mann liebt. Aber es kommt anders...
Der Graf ist das, was man schlechthin einen Schürzenjäger nennt.
Zwar will er die junge, hübsche Baroneß zur Frau nehmen, aber das hindert ihn keineswegs, in einer Bar mit anderen Frauen zu flirten. Daß er dabei ausgerechnet auf eine Frau stößt, die jenen Mann genau kennt, dem Marias Herz gehört, kann er nicht ahnen.
Langsam schließt sich der Kreis. Baroneß Maria von Bellinghausen findet ihr Glück an der Seite des geliebten Mannes . . . nach einem langen, tränenreichen Weg ..." {Klappentext}

2016-05-08i013

Irene
Du hast mein Herz bezwungen, Graf Michael!
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe[Aktion 57]
verlags-nr981
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Die aparte, bildhübsche Andrea Gundlach, Jüngste des Landgerichtsdirektors Dr. Gundlach, hat gerade Ihr Abitur gemacht. Da wird sie auf das Gut des Barons von Soden eingeladen, der ein entfernter Verwandter der Familie ist. Sie soll dort der zarten, verschüchterten Doris von Soden, die als Kind viel krank gewesen ist und wenig Verständnis bei Mutter und Schwester findet, helfen, ein fröhlicher Mensch zu werden.
Das gelingt der warmherzigen, lebhaften Andrea schon bald, denn sie versteht sich von Anfang an gut mit der Baronesse, ebenfalls mit deren Vater und Bruder. Ausgesprochen schlecht jedoch gestaltet sich ihr Verhältnis zu der Baronin und der ältesten Tochter Sybille. Diese stoßen sich daran, daß Andrea kein „von" vor ihrem Namen hat So kommt es des öfteren zu unschönen Szenen. Gleich nach ihrer Ankunft trifft Andrea auf den Grafen Michael Rengwitz, den sie kurz vor ihrer Abreise in ihrer Heimatstadt kennengelernt hat, ohne zu ahnen, wer er ist. Der gutaussehende Graf und Andrea entbrennen in heißer Liebe zueinander, obwohl Andrea sich zunächst heftig dagegen wehrt. Durch eine Intrige der Baronesse Sybille, die selber gern Gräfin Rengwitz werden möchte, geht das Glück der beiden noch einmal in die Brüche. Trotzdem holt sich Baron Wolfgang von Soden, der Andrea auch zu lieben glaubt, einen Korb. Ein Unfall des Grafen bei einem Reitturnier führt die beiden Liebenden wieder zusammen, diesmal für immer." {Klappentext}

2016-05-08i012

Irene
Gib niemals auf, Baroneß Sibylle ...!
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 238 S.
reihe-
verlags-nr1079
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Als Baron von Meerbach wieder heiratet, ahnt er nicht, daß er einen großen Fehler begeht. Denn seine Frau ist nur knapp zehn Jahre älter als seine schon erwachsene Tochter Sibylle. Zwangsläufig muß das zu Komplikationen führen — nicht zuletzt, weil beide Frauen hübsch sind und weil die jüngere Sibylle oftmals ihrer Stiefmutter die Schau stiehlt.
So auch bei den Grafen Kurzberg. Sibylle fühlt sich zu Graf Christian hingezogen, während Baronin Margot für Graf Peter schwärmt. Es kommt zum Zerwürfnis, und Sibylle verläßt das Vaterhaus. Bei ihrer Freundin Angelika von Längenau findet sie Aufnahme.
Und hier — im Hause der Längenaus — tritt der Wendepunkt ein. Graf Peter lernt auf einer Party Angelika kennen und lieben. Er, der Bruder Leichtfuß, beschließt spontan, sich zu ändern... und tut es in dem Augenblick, da Baronin von Meerbach auftaucht. Er gibt der leichtsinnigen Frau den Laufpaß ...
Die Baronin zieht einen Schlußstrich unter ihr bisheriges Leben, verläßt ihren Mann und zieht in die Stadt, sinnt hier auf Rache. Sie ist zu allem bereit. Sie will das Glück ihrer Stieftocher zerstören ... und das des Grafen Peter.
Doch ein gütiges Schicksal lenkt ihr Leben... lenkt es in die gerade Bahn zurück. Beschämt und reumütig kehrt sie zurück — sie, die Haß gesät und Intrigen anzettelte, um sich dafür zu rächen, daß sie ihrem Manne die Treue nicht brechen konnte ...
Ein neuer Roman von IRENE — voller Dramatik, voller Dynamik, voller Spannung..." {Klappentext}

2016-05-08i011

Irene
Ist alles Glück vorbei, Komtesschen?
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 253 S.
reihe-
verlags-nr1422
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"An dem Tage, an dem Ingeborg von Doermen die Klinik verläßt, erfährt sie, daß sie nicht mehr lange zu leben hat. Dennoch will sie ihr Verlobter Ralph von Groener heiraten. Dann jedoch erfährt er, daß ihr Vermögen nicht mehr vorhanden ist, und gibt seine wahren Absichten zu erkennen. Ingeborg von Doermen verläßt ihn und findet bei einer Bekannten liebevolle Aufnahme. Wenig später gibt es neue Verwicklungen. Sie lernt einen Mann kennen, der eigentlich ihre Bekannte heiraten wollte. Als er Ingeborg kennenlernt, ändert er seinen Entschluß. Nach langem Überlegen gibt sie nach und ist bereit, Holger von Hochlund zu heiraten. Plötzlich taucht Ralph von Groener wieder auf, dessen Charme sie sich nicht zu entziehen vermag. Sie glaubt ihm alles, ahnt nicht seine wahren Gründe. Holger von Hochlund, von ihr plötzlich einfach ignoriert, interessiert sich für den anderen Mann. Und als Ingeborg mit Holger zum Standesamt geht, erscheint er — buchstäblich im letzten Moment. Er bewahrt das Mädchen vor dem größten Fehler ihres Lebens, und er kann ihr noch etwas sagen: in der Klinik ist ein Irrtum geschehen — man hat ihre Unterlagen vertauscht. Sie wird nicht sterben, sie wird leben — an seiner Seite, als seine Frau ..." {Klappentext}

2016-05-08i010

Irene
Ich bereue nichts ...
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 253 S.
reihe-
verlags-nr1054
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Komteß Angela ist in einem Internat. Dort lernt sie den Arzt Günther Bergfeld kennen und lieben. Der Hochzeitstermin steht schon bei den Verliebten fest, als Angela jäh aus ihrem Traum vom Glück gerissen wird. Sie hat nicht gewußt, daß ihre Mutter, Elfriede Gräfin Waldorf, weit über ihre finanziellen Verhältnisse gelebt hat; und nur weil sie dem reichen Baron von Wesnik das Wort ihrer Tochter Angela gegeben hat, kann sie sich über Wasser halten. Graf Reinhardt, der Sohn des Hauses, ist nicht gewillt, sein leichtsinniges Leben aufzugeben, lieber opfert er das Glück seiner Schwester Angela. Weil er es versteht, seiner Mutter Komplimente zu machen, ist die Gräfin von ihrem Entschluß, Angela dem Baron zur Frau zu geben, nicht abzubringen.
Die Gesellschafterin der Gräfin, Monika Mühlheim, liebt den leichtsinnigen Reinhardt. Sie versucht immer wieder, ihm zu helfen, aber ihre beschränkten Mittel genügen dem Grafen nicht. Im Gegenteil, Graf Reinhardt verspottet das Mädchen. Durch eine Erbschaft wird Monika Mühlheim reich — gewissermaßen über Nacht. Jetzt will Graf Reinhardt sie zu seiner Frau machen. Aber das gekränkte Mädchen glaubt nicht mehr an Liebe und entzieht sich dem Grafen.
Sie hilft jedoch der Komteß, damit diese nicht einen ungeliebten Mann zu heiraten braucht. Dadurch gelangt der ganze Besitz in ihre Hand, denn die Komteß ist von ihrem verstorbenen Vater als Erbin eingesetzt. Gräfin Elfriede erfährt durch ihre Tochter, daß sie das Schloß verlassen muß. In ihrer Erregung jagt sie mit dem Pferd vom Schloß und stürzt so unglücklich, daß die Ärzte eine bleibende Lähmung befürchten. Die Diagnose nimmt der Gräfin den ganzen Lebensmut. Da taucht Günther Bergfeld auf. Er kann der Gräfin helfen. Da gibt die Frau, die diesen Mann gehaßt hat, endlich ihr Jawort. Lange muß Graf Reinhardt kämpfen, um Monika Mühlheim beweisen zu können, daß seine Liebe aufrecht ist. Nach vielen Kämpfen finden sie endlich zusammen." {Klappentext}

2016-05-08i009

Irene
Ich sehne mich nach Dir, Graf Rüdiger ...
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 271 S.
reihe[Aktion 57]
verlags-nr944
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Rüdiger von Halderns Mutter hat mit ihrem Sohn bestimmte Pläne. So soll der junge Graf Baronesse Iris von Dabern heiraten. Obwohl die Baronesse bildhübsch ist, lehnt er ab. Aus mehreren Gründen: Iris' ältere Schwester hat ihn vor Jahren enttäuscht, hat ihn betrogen und seine Liebe verschmäht. Zudem weiß er genau, daß Iris nur sein Geld liebt, daß sie kalt und berechnend ist. Für ihn sind alle Frauen gleich, sein Herz ist versteint. Er kann unzählige Frauen kennenlernen, sie rennen ihm förmlich nach, doch er bleibt dem schwachen Geschlecht gegenüber verschlossen. Und doch muß er eines Tages heiraten — wegen des Majorates ... Diese Erkenntnis ist bitter für ihn. Und er entschließt sich, irgendeine Frau zu heiraten. Bei einem Aufenthalt an der See lernt er ein Mädchen kennen, das seinen Widerstand den Frauen gegenüber bricht: Monika Scheldau. Graf Rüdiger liebt dieses Mädchen...
Bis er dann eines Tages zu erkennen meint, daß auch Monika nicht anders ist als Iris von Dabern. Dabei ahnt er nicht, daß Monika von ihm enttäuscht ist, weil sie glaubt, von ihm hintergangen zu sein. Schuld daran ist das Auftauchen der Baronesse, der Graf Rüdigers Mutter immer wieder Hoffnungen macht.
Es ist ein langer Weg, den Graf Rüdiger und Monika zu gehen haben. Aber auch der längste Weg hat einmal ein Ende ... und so leuchtet eines Tages doch das Glück für die beiden jungen Menschen... Ein echter IRENE-Roman ... voller Herzenswärme, mit großem Einfühlungsvermögen geschrieben, brillant im Stil, spannend, dramatisch ... und auch amüsant, heiter-spritzig..." {Klappentext}

2016-05-08i008

Irene
Liebst Du mich, Graf Rainsberg ?
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag | Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1320
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F




"Bis zu dem Tage, an dem sie Lutz von Bodenstedt kennenlernte, lebte Gundula Barkmann ruhig und ohne jegliche Aufregungen. Lutz von Bodenstedt versuchte, das junge Mädchen in seinen Bann zu ziehen, und es gelang ihm fast. Im letzten Augenblick jedoch erkannte Gundula Barkmann, wie gewissenlos der junge Mann war. Als ihr Onkel, bei dem sie lebte, und der ihr einziger Verwandter war, starb, suchte sie sich Arbeit und wurde von Albrecht Graf Rainsberg als Sekretärin engagiert. Fast zur gleichen Zeit entlobte sich der Graf, weil seine Braut ihn hinterging... mit Lutz von Bodenstedt.
Bodenstedt hatte Baronesse Verena von Langen zufällig kennengelernt, und es war ihm gelungen, sie auf seine Seite zu ziehen. Aber er trieb es zu weit. Als er den Grafen tätlich angriff, warf sich Gundula dazwischen und wurde verletzt. Um das Maß voll zu machen, verunglückte die Baronesse tödlich.
Graf Albrecht aber, der bislang geglaubt hatte, alle Frauen verachten zu müssen, wurde eines besseren belehrt... Gundula gab ihm seinen Glauben zurück, denn in ihrem Herzen blühte unverbrüchliche Liebe für ihn..."{Klappentext}

2016-05-08i007

Irene
So weit war der Weg zu dir ...
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1188
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Das Schicksal meint es nicht sehr gut mit Karin Lichtenfels. Es erlegt ihr Prüfungen auf, an denen das junge Mädchen fast zerbricht .. . Ihr Vater, seit Jahren Witwer und Besitzer eines großen Gutes, heiratet wieder und raubt ihr damit, wie sie glaubt, die Heimat. Ihr Verlobter, Baron von Eschendorf wendet sich einer anderen zu. Jedenfalls nimmt sie es an und ahnt dabei nicht, daß alles nur auf einem Mißverständnis beruht.
Als sie dann einen anderen Mann kennenlernt, stimmt sie nach kurzer Bedenkzeit seiner Bitte, doch seine Frau zu werden, zu. Aber — zur Hochzeit kommt es nicht. Buchstäblich im letzten Augenblick taucht der junge Baron auf, und es kommt zum Skandal. Wieder tragen Mißverständnisse die Schuld daran, daß die beiden getrennt werden. Während Karin Lichtenfels einen schweren Schock erleidet und zeitweise die Sprache verliert, arbeitet der Baron als Inspektor auf einem Gut. Hier trifft er jenen Mann wieder, der Karin heiraten wollte. Und endlich klärt sich alles auf.
Die Tatsache, daß seine Mutter Karins Vater geheiratet hat, trägt letztlich dazu bei, daß für alle vier die Sonne des Glücks scheint ... Ein neuer Frauenroman von Irene, im Mittelpunkt das zu Herzen gehende Schicksal der jungen Karin, deren Weg weit — sehr weit — bis zum großen Glück war ..." {Klappentext}

2016-05-08i006

Irene
Liebe zwischen Hass und Intrige
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1450
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Sie sind neunzehn Jahre jung, bildhübsch und Zwillinge: Sigrid und Isabelle von Hohenberg. Ihre Eltern sind schon lange tot, und die Waisen stehen unter der Vormundschaft ihres Onkels. Ein großes Erbe gehört den beiden Komtessen, doch sie können erst darüber verfügen, wenn sie volljährig sind. Mit allen Mitteln versucht ihr Onkel, das Erbe in seinen Besitz zu bringen, bevor die beiden Mädchen einundzwanzig Jahre alt werden. So versucht er, einen Keil zwischen Isabelle und einen jungen Baron zu treiben, weil er befürchten muß, daß der junge Mann ihn durchschauen wird. Er hat bereits einen Mann für sie ausgesucht — Siegmar Bernburg. Der Graf würde auf das Erbe verzichten, seine Heirat mit der jungen Komteß dient anderen Zwecken. 
Sigrid allerdings kommt hinter diese Machenschaften und versucht der Schwester zu helfen. Sie verhilft Isabelle zur Flucht, damit diese den Baron heiraten kann. Sigrid jedoch spielt die Rolle ihrer Schwester und heiratet den Grafen, um schließlich überrascht festzustellen, daß sie ihn völlig falsch eingeschätzt hat.
Was beide Schwestern nicht geglaubt haben, wird nun Wahrheit — für sie beginnt die Zeit des großen Glücks..." {Klappentext}

2016-05-08i005

Irene
Einsames Herz
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


2016-05-08i004

Irene
Ihr Glück begann mit Tränen
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1526
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Auf Schloß Barneck keimt ein stilles Glück. Wird dieses Glück, das aus der tiefen Liebe des Grafen Harro zu Rose Frambach, der ebenso hübschen wie charaktervollen Gesellschafterin seiner Mutter, erblüht, die drohenden Stürme überstehen oder wird es der Gräfin Barneck gelingen, Harro und Rose zu trennen, den Märchenzauber ihrer jungen Liebe für immer zu zerstören? Fast scheint es so, als ob die Gräfin ihren Plan, Graf Harro mit der ihrem Sohne ebenbürtigen Gräfin Anna-Katharina zu vermählen, verwirklichen würde. Rose Frambach muß Schloß Barneck verlassen. Sie will ihr Leid und ihre Liebe zu Graf Harro in der Fremde vergessen. Gräfin Anna-Katharina aber hofft, einmal die Frau des Grafen zu werden. Mit List und Tücke will sie dieses Ziel erreichen. Doch plötzlich verändert ein dramatisches Geschehen das bisher undurchsichtige Leben der jungen Gräfin. Warum ist sie eines Tages verschwunden? In Gräfin Barneck zerbricht eine Welt, als sie erfährt, wer die begehrte Schwiegertochter in Wirklichkeit ist. War die schlichte Rose Frambach doch der wertvollere Mensch?
Rose, die Verstoßene, findet den Weg zu Harro zurück, denn seine Mutter erkennt am Krankenbett ihres Sohnes die vielen Irrtümer, denen sie erlegen ist..." {Klappentext}

2016-05-08i003

Irene
Michaels fürstliche Mutti
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 240 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F



2016-05-08i002

Irene
... nur die Hoffnung blieb ihr
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr1669
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F



2016-05-08i001

Irene
In Schuld verstrickt
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 238 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F



2016-05-05i026

Irene
Du bist zu stolz, Komtess
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1476
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Christiane Komteß Hochstetten leitet einen Konzern, den sie nach dem Tode ihres Vaters noch erweitern konnte. Es gibt viele Männer, die das reiche und schöne Mädchen heiraten würden, doch die Komteß denkt nicht daran. Schließlich macht ihr Dr. Mansfeld, ihr Prokurist, klar, daß sie ihre Freiheit allein schon aus geschäftlichen Gründen opfern müßte. Sie ist davon durchaus nicht begeistert, schon gar nicht von dem Mann, den man ins Auge gefaßt hat: Claus Günther Graf Zorndorf. Ihre Abneigung gegen ihn beruht nicht nur auf die Tatsache, daß er ihr größter Konkurrent ist, sondern auch darauf, daß sie durch Zufall erfahren hat, welches Spiel der Graf mit ihr treiben will. Nun beginnt sie ein Spiel, das unter Umständen gefährlich werden kann. Sie bewirbt sich bei ihm als seine Sekretärin, obwohl sie ständig befürchten muß, erkannt zu werden.
Das Spiel wird gefährlich... aber für den Grafen. Er erkennt plötzlich, daß er liebt. Sein Plan, Chri-stianes Konzern zu erheiraten und sich nebenbei eine Geliebte zu halten, geht nicht auf. Zwar hat die Komteß noch viele Probleme zu lösen, aber mit Hilfe der alten Gräfin — seiner Mutter — schafft sie es..." {Klappentext} 

2016-05-05i025

Irene
Die Tochter des Bachmüllers
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1248
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Lore Bachmüller lebt mit ihrem Vater in ständigem Streit — und das eigentlich nur wegen eines jungen Mannes, von dem der alte Müller aus dem Wiesengrund nichts hält; denn Hubert Graf Wildenbruch ist das, was man einen .Bruder Leichtfuß' nennt. Mit der Liebe nimmt er es nicht so ernst, man erzählt sich so allerlei über ihn. Und da Ernst Bachmüller selbst einmal schwer enttäuscht wurde, möchte er seine Tochter vor Ähnlichem bewahren. Mitunter geht er ein wenig zu weit, und selbst Lore, die ihm vieles nachsieht, wird es dann zu viel.
Eines Tages aber scheint alles in ihr zerbrochen. Sie sieht den jungen Grafen mit einer anderen Frau — Arm in Arm. Lore Bachmüller ist maßlos enttäuscht und wendet sich von Hubert von Wildenbruch ab. Sie läßt sich fortan verleugnen und geht ihm deutlich aus dem Wege. Der Skandal ist vollkommen
Als sie eines Tages jenes Mädchen trifft, kommt es zu einem ernsten Streit zwischen den beiden. Aber beide wissen nicht, daß ein Mißverständnis vorliegt, welches nun die Kluft zwischen Lore und dem Grafen noch mehr vertieft. Zu allem Oberfluß präsentiert der alte Bachmüller den Sohn eines alten Freundes, eines Großbauern, seiner Tochter als zukünftigen Ehemann.
Aber das Schicksal meint es gut. Sein bester Gehilfe, der Zufall, sorgt für ein Happy-End, mit dem alle Beteiligten mehr oder weniger sehr zufrieden sind. Ein neuer IRENE-Roman — spritzig — dramatisch — spannend ..." {Klappentext} 

2016-05-05i023

Irene
Die Schlossherrin von Hohenstein
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe-
verlags-nr1224
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Für Doris Komteß Buchenau ist es ein schwerer Entschluß, Baron Eckart von Hohenstein zu heiraten, doch Buchenau ist so verschuldet, daß ihr keine andere Wahl bleibt. So heiratet sie einen ungeliebten Mann und gerät dadurch in das Intrigenspiel der alten Baronin und deren Nichte Ilona. Es kommt so weit, daß sie Hals über Kopf Hohenstein verläßt und schließlich auf einem Bauernhof Arbeit als Magd annimmt.
Sie ahnt nicht, daß sie eine Doppelgängerin hat, die ihre Stelle bei ihrem Mann einnimmt. Doch nicht lange, denn es stellt sich heraus, wer sie ist. Und Baron von Hohenstein sucht Doris, seine Frau, weiter.
Als sie sich schließlich finden, wird Doris erneut das Opfer einer Intrige, und wieder flieht sie. Diesmal jedoch gibt Baron von Hohenstein nicht so schnell auf, und dann kommt endlich der Tag, an dem Doris für immer zu ihm zurückkehrt. Ein langer Weg voller Irrungen ist zu Ende ..." {Klappentext} 

2016-05-05i024

Irene
Die stolze Gräfin
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 240 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


2016-05-05i022

Irene
Die Nichte des Grafen Heidenheim
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 237S.
reihe-
verlags-nr1118
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Graf Heidenheim lebt zurückgezogen auf seinem großen Gut. Seit dem Tode seines Schwagers und seiner Schwester hat er kaum das Besitztum verlassen. Die beiden haben in Südafrika gelebt und kamen bei einem Unfall um. Ihre Tochter Marina ist in Johannisburg im Internat und soll nach bestandenem Abitur nach Heidenheim kommen.
Marina kennt ihren Onkel nicht. Nun ist es soweit. Sie muß nach Deutschland. Ihre Freundin Gerda Holzmann, die ihre Großeltern in der Schweiz besuchen will, läßt sich von Marina überreden, für ein paar Tage ihre Rolle — also die der Nichte des Grafen Heidenheim — zu spielen. Marina will als Gerda Holzmann auftreten. Sie möchte ihren Onkel erst einmal richtig kennenlernen.
Als sie in Heidenheim ankommen, hat der Graf gerade Besuch: sein Nachbar, Baron Kurt von Beizig. Axel Graf Heidenheim verliebt sich in seine angebliche Nichte und erleidet Höllenqualen. Der Baron hingegen verliebt sich sofort In die richtige Nichte, also in Marina. Aber da sind noch zwei Frauen im Spiel, mit denen Marina und Gerda allerdings nicht rechnen konnten: Hannelore von Imbert liebt den Grafen — sie ist die Tochter eines Nachbarn; Irmgard Komteß Fuchsberg liebt den Baron. Als sie merken, was sich da anbahnt, beginnen sie zu intrigieren. Und sie haben auch hin und wieder Erfolg. Als sie jedoch zu weit gehen, kommt es zum Bruch. Sie dürfen weder Heidenheim noch Gut Beizig betreten. Und nun brüten sie über ihrer Rache. Als sie schließlich Axel und Gerda — die vermeintliche Nichte — bei einem Rendezvous in der Jagdhütte beobachten, versuchen sie den Grafen zu erpressen. Schon will er nachgeben, als Gerda abwinkt. Sie sollten ruhig eine Anzeige machen. Und dann kommt es soweit. Zur Vernehmung erscheinen beide Mädchen jedoch unter ihren richtigen Namen, und die beiden anderen Damen sind blamiert. Es kommt dann noch zu Verwicklungen, weil sich auch Graf Axel blamiert fühlt, Kurt von Beizig aber bringt ihn schließlich zur Räson. Und so bekommt jeder die richtige Frau."{klappentext}


2016-05-05i021

Irene
Die Liebe der Grafen Wolfsegg
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F




2016-05-05i020

Irene
Die Komtess aus dem Erlengrund
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag |Marl-Hüls [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr1142
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | 000F


"Christina von Werdenfels gilt überall als hochmütig, verschlossen und kühl. Der Verwalter ihres Vaters, Eberhard Faber, bekommt es täglich zu spüren, daß er eben nur ein Angestellter ist. Dabei liebt er sie, und auch ihr Vater wäre mit ihm als Schwiegersohn vollauf einverstanden, obwohl er nicht adlig ist. Die junge Komteß tut so, als wäre der Verwalter Luft für sie, aber das alles ist nur Schein. Schuld an ihrem Verhalten ist eine große Enttäuschung, die ihr ein Mann bereitete. Sie spielt nicht nur mit Faber, auch mit ihrem Nachbarn, der sie ebenfalls gern zur Frau haben möchte — freilich aus anderen Motiven als der Verwalter. Und so fängt sie sich in ihrer eigenen Schlinge, in ihren eigenen Intrigen — ohne daß es ihr bewußt wird, welchem Ziel sie zusteuert. Eines Tages aber ist sie am Ende ihres Weges angelangt. Es war ein langer, dornenreicher Weg, den sie gehen mußte, um an ihr großes Glück zu gelangen.
IRENE . . . eine Autorin, die zu den beliebtesten und meistgelesenen gehört" {Klappentext}