C. V. Rock
Stahlherz versagte
| untertitel | [Spionageroman] |
| original | - |
| bibdat | Verlag C. S. Dörner & Co., Düsseldorf [1953]
Pappe/Supronyl - 8° - 247 S. |
| reihe | Geheimagent R694 Billy Bilken [4] |
| verlags-nr | - |
| umschlaggestaltung | R. Meyer-Franck |
| notiz | - |
| nachweis / kat | IBL1 5287 | 000K |

"Kaum hat der Spion 'Stahlherz' - wer kennt wohl seinen bürgerlichen
Namen? - die Haftladungen eine nach der anderen an der empfindlichsten
Stelle der durch Dadischstan führenden Oelleitung befestigt, als ihn
eine wohlgezielte Beduinenkugel trifft. Der starke Magnet der ersten
Ladung hat auf dem Metall der Oelleitung zu viel Lärm verursacht!
Aber die 'Silberquell-Corporation', die Konkurrenzgesellschaft der
Mawlin, der Besitzerin der Leitung, pflegt ganze Arbeit zu leisten. Die
schöne Spionin Lana Martin erhält den Auftrag. Ihr Gepäck ist eine
zierliche Damenhandtasche und darin eine winzige Bombe - auch 'Stahlherz' genannt - von atomarer Wirkung. Es bleiben nur noch wenige
Tage. Am 20ten des Monats tritt der Ibrahim-Vertrag in Kraft, der der
Mawlin die Oelrechte in Dadischstan auf weitere acht Jahre sichert.
Fliegt die Leitung vor dem 20ten in die Luft, ist die 'Silberquell' am
Zuge - und der Nahostkrieg ist da!
Der Nahe Osten ist für Billy Billken ungewohntes Operationsgebiet.
Er spricht ein Dutzend chinesische Dialekte, aber kein Arabisch. Wir er
das Leben Lana Martins retten können? Wir er die Sprengung der Leitung
verhindern können? Wird er mit den Geheimnissen der jahrtausendealten,
zum Teil unterirdischen Tempelbauten in der Wüste fertig werden? Es ist
ein verdammt harter Brocken und Billy Billkens Chancen stehen 1 zu 100!" {Klappentext}