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Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                 
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher (Archiv) :
                            

                             
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2019-07-28s008

W. W. Shols
Warnung aus dem Hyperraum
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1962]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe
verlags-nr
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z

 

2019-07-28s007

W. W. Shols
Visum für Jupiter
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1963]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe UTO-Spion 3
verlags-nr
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2019-07-28s006

W. W. Shols
Tödlicher Staub
untertitelZukunftsroman
original -
bibdat Brunnen Verlag, Wiesbaden [1958]
gebunden - 8° - 275 S.
reihe -
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2019-07-28s005

W. W. Shols
Treffpunkt Kalano
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1966]
gebunden - 8° - 239 S.
reihe UTO-Spion 11
verlags-nr 903
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"Ein Geheimagent wird zum Mörder! Jim Haynes hat den Menschen getötet, der seit seiner Rückkehr aus dem Weltall Rätsel aufgibt. Jim Haynes ist bis heute ein unbescholtener Mann gewesen, und er hat auch kein Motiv.
Bis heute gehörte er zu dem verborgensten Team zwischen Merkur und Pluto. Zu den vier Männern, deren Geheimnis beim Präsidenten der UST (United States of Terra) anfängt und endet.
Von Hoffnung kann bald keine Rede mehr sein. Denn ein Agent, der sich in den Fängen der Rechtsprechung verstrickt, ist ein einsamer Mann. Er hat keine Freunde mehr.
Aber Bill Stobie glaubt nicht an die Schuld des Partners, obwohl dieser die Tat schon gestanden hat. "Schuld" ist ein gefährliches Wort. Eines der wenigen, die sich meistens nicht mehr rückgängig machen lassen.
Der Henker macht keine Toten lebendig! - Im Gegenteil!
Bill Stobie will dem Henker zuvorkommen, doch er gleitet in dieselben Fänge, die Haynes zum Schicksal wurden.
Kalano, die kleine Stadt auf dem Mars, wird zum Treffpunkt ... Ein Kibi von der Venus - ein Telepath. Dr. Ayora, der vielleicht die Schuld eines anderen beweisen kann, denn er hat acht Jahre mit ihm im unbekannten Weltall verbracht.
Als Bill Stobie erkennt, daß das Geheimnis auf dem Planeten MITRA seinen Ursprung hat, sind auch für ihn schon die besten Chancen verspielt. Nur noch ein Wunder kann ihn retten - oder ... Aber die Not des einzelnen verblaßt hinter der Schicksalsfrage für das ganze Sonnensystem. Mit diesem W. W. Shols-Roman tritt Uto-Spion in eine neue Phase, die uns noch fernere Geheimnisse ahnen läßt, als es bisher der Fall war. Wer kann Bill Stobie helfen, als auch er seine letzten Freunde verloren hat? - Er selbst? Lesen Sie es!"{Klappentext}

2019-07 28s004

W. W. Shols
Titan-Geister
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1964]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe UTO-Spion 8 [Aktion 57]
verlags-nr 742
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"'Ich habe mich selten in einer so verzwickten Lage befunden', sagt Jim Haynes an einer Stelle dieses Buches, und wer es gelesen hat, wird ihm bestätigen, daß in diesem fast abgegriffen klingenden Satz selten so viel Wahrheit gesteckt hat.
Das Gruseln ist eine Erscheinung am Rande, auch wenn es die Agenten Haynes und Stobie immer wieder zum Nordfriedhof von Mars-Port-City zurückzieht. - Zunächst sieht es nur nach einem kleinen Auftrag aus, und keiner von ihnen ahnt, daß das Schicksal hier eine Lawine ins Rollen bringt, die den Bestand der Menschheit bedrohen kann.
Colonel Harrison verlangt weiter nichts, als einen mysteriösen Herrn namens Bernhard Costé ausfindig zu machen und lebendig nach Terra zu bringen. Costé ist Ingenieur, Teilnehmer der ersten Titan-Expedition und außerdem verdächtig, Fertigungsgeheimnisse der Barlow-Werke an die Konkurrenz verraten zu haben. Es geht um hochgezüchtete Individual-Roboter.
Well, ein Fisch für Haynes und Stobie. Doch als sie Costé auf dem Mars gestellt haben, werden sie in eine Schießerei verwickelt. Sie können Costé nur noch als Toten nach Terra bringen. Der Dank ist eine geharnischte Gardinenpredigt ihres Colonels. Und der Auftrag muß fortgesetzt werden, weil ja tote Gefangene nicht reden.
Als beide auf den Mars zurückkehren, überfällt sie die gespenstische Macht einer fremden Welt, und scheinbar hilflos stehen sie den Geheimnissen gegenüber, die mit den bisherigen Erfahrungen der Menschheit nicht zu lösen sind.
Utopie wird zur Wirklichkeit in diesem neuen Uto-Spion von W. W. Shols, der wieder alle Register knisternder Spannung zieht." {Klappentext}

2019-07-28s003

W. W. Shols
Teleporter Cichen-Henry
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1963]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe UTO-Spion 5 [Aktion 57]
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2019-07-28s002

W. W. Shols
Stern der Verlorenen
untertitel[SF-Roman]
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1961]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe -
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2019-07-28s001

W. W. Shols
Seine Heimat war der Mars
untertitelUtopischer Kriminalroman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1958]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe -
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z

 

2019-07-27s030

W. W. Shols
Schiffbruch bei Delta Capricorni
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1964]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe -
verlags-nr 728
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z





2019-07-27s029

W. W. Shols
Sabotage im Venuswerk
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1963]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe UTO-Spion 4 [Aktion 57]
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"Jim Haynes — den Lesern unserer Uto-Spionage-Romane nun schon ein vertrauter Begriff — Mitglied der Agentengruppe unter Colonel Harryson und Inspektor Breadley, die direkt dem Präsidenten untersteht, hat wieder einmal einen sehr heiklen Auftrag übernehmen müssen . . . Seit Tagen überwacht er das Grundstück Mister Potters, jenes mächtigen Wirtschaftsmagnaten, von dem man annimmt, daß er sich mit allen Mitteln in den Besitz der Aktienmehrheit der Venus-Oil-Companie setzen will. Zwar ist der Staat maßgeblich an dieser Gesellschaft beteiligt — er allein ist im Besitz von 48% der Öl-Aktien — aber was schert das Mister Potters . . . irgendwie wird er schon die Majorität zusammenbringen. Er ist mächtig und weiß sich sicher in seiner mit einer tödlichen Energiesperre umgebenen Villa . . .
Aber jede Sperre hat einmal ein Loch . . . Jim Haynes nutzt es, als die Energiesperre einmal einen Augenblick ausgeschaltet ist.
In der Höhle des Löwen erlebt er eine tolle Überraschung: In einer Sporthalle findet er seltsame Wesen, von ihren Wächtern als „Kibis" bezeichnet sind sie von kängeruähnlicher Gestalt . . . mit seiner Infrarotkamera will er ihre Gestalt festhalten, aber er erlebt einen bösen Traum . . .
Diese „Kibis" spielen im Kalkül Potters eine bedeutsame Rolle, das wird sich bald erweisen. — Mit List und Tücke kann Haynes wieder durch den Energiezaun entweichen, zwar nicht ganz befriedigt in seiner ihm anbefohlenen Neugier, aber doch um einiges Wissen reicher. Und schon tritt ein neues Ereignis ein: Ein Telex ruft ihn zur Befehlsstelle zurück und dort eröffnet man ihm, daß sein guter Freund und Mitagent auf der Venus ermordet worden ist. Nun bekommt sein Handeln noch eine ganz persönliche Note . . . Mit falschen Papieren landete er auf der Venus und was er hier erleben muß, stellt alles bisher in seiner Agententätigkeit dagewesene in den Schatten. Teufel, Teufel, wer konnte das wissen, was hinter diesen Kibis steckte.
Man muß es gelesen haben, was W. W. Shols in dieser Story in unnachahmlicher Phantasie darstellt." {Klappentext}

2019-07-27s028

W. W. Shols
Rebell des Weltraums
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Dörnersche Verlagsgesellschaft, Düsseldorf [1959]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe Der prokaskische Krieg 1
verlags-nr 712
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"Die Oberfläche der Erde besitzt im 133sten Jahrhundert keine Atmosphäre mehr. Die Menschheit aber ist nicht untergegangen, sie lebt unterirdisch in riesigen Städten, die sie in die Kruste des Erdballs hineingebaut hat. Schon seit Jahrhunderten ist die Sol-Sirius-Union, zu der auch die Erde gehört, in einen verzweifelten Krieg gegen die Prokas, eine fremde, den Menschen überlegene Rasse, im Weltraum verwickelt.
Verbittert nimmt Leutnant Barnett zur Kenntnis, daß er, trotz der mit Erfolg abgelegten Raumschiffprüfung, weiter auf seinem Arbeitsplatz in einer der Tiefstädte der Erde bleiben muß. Dann bietet sich ihm plötzlich eine geheimnisvolle Gelegenheit. Er weiß nicht, daß es ein Schmugglerschiff ist, das er als erster Offizier führen soll - ein Weltraumschiff, das den Handel mit kriegswichtigen Dingen zwischen den Fronten der Prokas und Menschen betreibt. Aber Leutnant Barnett ist kein Schmuggler. Es kommt der Augenblick, in dem er seine Aufgabe erkennt - Rebell des Weltraums. Er allein wird in der Lage sein, die Voraussetzung zu schaffen, den zermürbenden Krieg zwischen den Prokas und den Menschen, den Krieg um entfernte Sterne und riesenhafte Räume endlich zu beenden." {Klappentext}

2019-07-27s027

W. W. Shols
Planet im Niemandsland
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1962]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe -
verlags-nr[Aktion 57]-
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"Colonel Bernoulli erlebt eine Enttäuschung, als das Elektronengehirn seine Bewerbung für die Kooduztorfront abweist. Sobald er aber erfährt, daß durchaus fragwürdige "Helden" - wie sein Kamerad Hobbes - ohne Schwierigkeiten ein Kommando an der Front der Rätsel erhalten, wittert er das große Geheimnis, das ihn nicht mehr losläßt. Mit nicht ganz einwandfreien Mitteln sichert er sich falsche Papiere und gelangt auf diese Weise auf den fernen umkämpften Planeten, der offiziell für ihn als verboten gilt.
Auf Kooduztor stehen sich gigantische Robotarmeen gegenüber, von denen eine im Auftrage der Menschen kämpft. Wenigstens sieht es für Bernoulli so aus.
Doch sehr bald erkennt er die Widersprüche, an denen die anderen Offiziere kritiklos vorbeigingen. Mit seinem Adjutanten Flamsteed wird er zum Einzelgänger und wagt es, den Krieg auf Kooduztor mit anderen Augen zu sehen. Mit Augen, die für den wirklichen Gegner Gefahr bedeuten, aber auch - Gefahr für ihn selbst.
Ein SF-Roman, in dem der Leser schon auf den ersten Seiten das große Geheimnis wittert, der ihn aber immer wieder überraschende Wege führt und schließlich eine Lösung bringt, auf die niemand vorbereitet sein konnte." {Klappentext} 

2019-07-27s026

W. W. Shols
Panther und Sternenstaub
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1966]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe UTO-Spion 12
verlags-nr 921
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"Ein Mann geht durch London! Auf Beinen, die er nicht braucht . . . Er hat sie nicht nötig, um zu gehen. - Knisternde Blätter über ihm! Schwarze Blätter. Redende Blätter, Blätter, die es nicht gibt . . .
Ein Mann ging durch London und verlor die Nerven . . . Rolf Arno sollte es in die Presse bringen. Vielleicht hätte das noch geholfen. Aber Rolf Arno mußte sterben. Die Blätter waren schneller.
New York! Mitra ist zurückgekehrt. Der Mann, der durch London ging, weiß es nciht. Wenn er es wüßte, wäre er nicht klüger. Er kann nur fliehen. Er hat immer noch das Knistern der schwarzen Blätter in den Ohren.
Er sagt: Blätter. Im Zentrum der Galaxis sagt man: Xylxe. Zwei verschiedene Namen für dieselbe Gemeinheit. Daß Mitra zurückgekehrt ist, kann nur Leute wie Jim Haynes und Bill Stobie aufregen. Harry Moore, der Roboter, würde sich gern mit aufregen. Aber er kann das nicht. Was regt schon einen Roboter auf?
Leser können die Probe aufs Exempel machen, ob ihre Nerven so gut sind wie Harry Moores künstliche. Sie brauchen nur dieses Buch zu lesen.
Jim Haynes' und Bill Stobies Aufgaben rücken immer mehr in den Brennpunkt universaler Auseinandersetzungen. Mitras Rückkehr zwingt die Menschen zu neuem Denken. Wenn die Kräfte ferner Intelligenzwesen aufeinanderprallen, werden auf einer Handbreit und in einem Augenblick Energien frei, die gewaltig wie alle Gewitter seit Neros Zeiten sind.

2019-07-27s025

W. W. Shols
Invasion aus der Tiefe
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1960]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe [Aktion 57]
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"Rätselhafte Erscheinungen und Naturkatastrophen, die mit Methoden der Wissenschaft nicht zu deuten sind, lassen auf die Existenz einer außerirdischen Macht schließen, einer Macht, welche die Menschheit zu vernichten trachtet. Im Pazifik versinken ganze Inseln im Meer, ohne daß Erdbeben die Ursache dafür hätten sein können.
Während der Erprobung einer neuen Abwehrwaffe im Pazifik beobachtet der Fähnrich Gordon Bliss ein unbekanntes Objekt, das aus dem Nachthimmel herabstößt und in der See verschwindet. Es verstärkt sich die Vermutung, daß die Bedrohung der Menschheit aus den Tiefen des Meeres kommt. In zwei U-Raketen werden die Fähnriche Bliss und Henderson auf den Grund der Tiefsee geschickt. Aber nur Bliss kehrt zurück, und er bringt die Gewißheit, daß im Meer gespenstische Kräfte am Werke sind.
Diese Erkundungsfahrt ist der Anfang eines verzweifelten Ringens mit den Wasserwesen, die in unterseeischen Städten leben und sich unheimlicher Mittel bedienen, um den Erdball für sich zu erobern.
Ein phantastischer, aber nichtsdestotrotz logischer, mit Überzeugungskraft gestalteter Roman, der mit Tempo und Dramatik bis zur letzten Zeile fesselt." {Klappentext}


2019-07-27s024

W. W. Shols
Herrscher über hundert Welten
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1965]
gebunden - 8° - 252 S.
reihe -
verlags-nr 868
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z




2017-07-27s023

W. W. Shols
Gericht auf Nomitor
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1966]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe UTO-Spion 13
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2017-07-27s022

W. W. Shols
Geheimakte Marsmond
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1964]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe UTO-Spion 7
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2019-07-27s021

W. W. Shols
Flucht auf den Satelliten
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1963]
gebunden - 8° - 256 S.
reihe UTO-Spion 1
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


2019-07-27s020

W. W. Shols
Experiment mit der Ewigkeit
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1961]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe Der prokaskische Krieg 3
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z




2019-07-27s019

W. W. Shols
Es brennt auf dem Mond
untertitelSF-Roman
original -
bibdat Bewin-Verlag B. Winterbach KG., Menden/Sauerland [1965]
gebunden - 8° - 254 S.
reihe UTO-Spion 3
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | SFL | 000Z


"An sich hätte Jim Haynes sich freuen müssen, als ihm Colonel Harryson eröffnet: ?Sie werden entlassen" und ?dann werden Sie morgen Brasilia heiraten und mit Ihrer jungen Frau eine Reise zum Mond machen..." Gewiß, man hat es ja öfter, daß junge Eheleute ?Reisen zum Mond" - sprich Traumreisen - machen, aber hier geht es um ernste Dinge, fatal ernste sogar.
Zwar ist Doris Scott dem tatkräftigen Jim gar nicht unsympathisch und heimlich himmelt er sie schon lange an, aber eine Pro-Forma-Heirat, die nur der höheren Vernunft der Prominenz der geheimen Weltraum-Polizei dienen soll, ist zum mindesten eine zweischneidige Sache und keineswegs dazu angetan, in Jim einen rosaroten Himmel hervorzuzaubern. Aber Befehl ist immer noch Befehl und man hat sich zu fügen, ob man will oder nicht.
Nun, die beiden Jungvermählten reisen also nach Erfüllung aller Formalitäten zur Mondstadt Atlantic-City, äußerlich frohgemut, doch mit einem Geheimauftrag in der Tasche, der sich sehen lassen kann und der durchaus dazu angetan ist, Flitterwochen in satanisch schwarzes Höllentreiben zu verwandeln, wenn die 'Konkurrenz', die feindlichen Agenten, dahinter kommen.
Wie lautet der Auftrag? Es geht um den Aufenthaltsort des verschleppten Gregor Warstein jun. Doch plötzlich ist der da und nun wird es nicht nur interessant, sondern packend und fesselnd, was man später sogar wörtlich so nennen kann.
Jim landet zunächst einmal auf einem Telepathie-Stuhl und als man ihn ausgequetscht hat wie eine Zitrone, will man ihn - im Raumanzug ausgesetzt - einem konstruierten Unfall zum Opfer fallen lassen. Aber erstens kommt es anders ... Und zweitens brennt es plötzlich auf dem Mond. Wie kann das im sauerstofflosen Raum sein? Nun der Leser erfährt es, er kommt aus dem Staunen und Sichwundern nicht heraus.
W. W. Shols mixt wieder einmal alle Elemente seiner bewunderungswürdigen Phantasie in gekonnter Weise und dokumentiert mit diesem Buch zum wiederholten Male, daß er auch auf dem Gebiet des Uto-Spionage Romans die Register wohl zu ziehen versteht. Unsere Leser werden ihre Freude an ihm haben. " {Klappentext}