2015-08-05c034

Claude Constant
Tagebuch eines Frauenarztes
untertitel[Roman (Lisas Eheglück)]
original LE BONHEUR CONJUGAL DE LISA
bibdat Eden-Verlag, Berlin 1952
Ln. m. SchU - 8° - 256 S.
reihe -
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis DNB



2015-08-05c033

Tex Connor
Die Todesecke der grünen Götzen
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatVerlagsbuchhandlung H. Bethke / Hans Bethke Verlag, Eschwege [1965]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reiheSan Francisco
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 5387


2015-08-05c032

Tex Connor
Eine Minute vor zwölf
[aussen: Eine Minute vor 12]
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatVerlagsbuchhandlung H. Bethke / Hans Bethke Verlag, Eschwege [1965]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reiheSan Francisco
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 5386



2015-08-05c031

Tex Connor
Das Grauen einer Nacht
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatVerlagsbuchhandlung H. Bethke / Hans Bethke Verlag, Eschwege [um 1965]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reiheSan Francisco
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 5385


2015-08-05c030

Tex Connor
Der Gespensterclub
untertitel[Kriminalroman]
original -
bibdat Verlagsbuchhandlung H. Bethke / Hans Bethke Verlag, Eschwege [um 1965]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe San Francisco
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis INT | IBL1 5384


2015-08-05c029

Jim Connie
Todes-Diamanten
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatImma Verlag (Inh. E. Haarmann], Hattingen [um 1962]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reiheAktion 57
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1152


"In einer naßkalten Nebelnacht findet ein Streckenwärter auf einem Kontrollgang in der Nähe der Bahnstation Chedding-ton auf den Gleisen einen Mann, der kurz vorher von dem Nacht-Expreß Glasgow-London überfahren worden ist. Spezialisten von Scotland Yard stellen bald darauf fest, daß es sich bei dem Toten um einen Verbrecher handelt, der in der englischen Unterwelt unter dem Spitznamen „Diamanten-Bill" bekannt ist. Kurz danach wird unter außergewöhnlich strengen Sicherheitsvorkehrungen die bedeutendste Juwelen-Schau eröffnet, die es jemals in England gegeben hat. Dennoch wird die Juwelen-Ausstellung durch einen ebenso verwegenen wie raffinierten Überfall völlig ausgeräumt. Scotland Yard steht vor der schwierigen Aufgabe, die Verbrecher zu überführen. Befindet sich der kostbare Juwelenschatz überhaupt noch in England? Wer ist der Chef, welches Verbrecher-Genie plante diesen kühnen Juwelenraub? Ein atemberaubendes Geschehen und eine völlig überraschende Lösung faszinieren und verblüffen den Leser." {Klappentext}

2015-08-05c028

Jim Connie
Höllenmaschine
untertitel[Kriminalroman]
original -
bibdat Imma Verlag (Inh. E. Haarmann], Hattingen [um 1962]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe Aktion 57
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis INT | IBL1 1151



2015-08-05c027

Jens Connelly
Der Silberboss

untertitel[Wildwestroman]
original-
bibdatW. Riedel KG, Menden/Sauerland [1950]
Pappe/Supronyl - 8° - 250 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB 



Ich danke Bernd KRATOCHWIL für den Scan des Umschlagbildes!

2015-08-05c026

Jens Connelly
Sein Freund, der Spieler

untertitel[Wildwestroman]
original-
bibdatW. Riedel KG, Menden/Sauerland [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notizBas Buch wurde 1962 in einer Leihbücherei inventarisiert.
nachweisINT | DWB 


2015-08-05c025

Jens Connelly
Nueces

untertitel[Wildwestroman]
original-
bibdatMiram Verlag [Schmidt], Iserlohn [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reiheDas Miram-Buch
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB 



2015-08-05c024

Jens Connelly
Ein Mann kommt zurück

untertitel[Wildwestroman]
original-
bibdatMiram Verlag [Schmidt], Iserlohn [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reiheDas Miram-Buch
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB 



2015-08-05c023

Jens Connelly
Der letzte Auftrag

untertitel[Wildwestroman]
original-
bibdatMiram Verlag [Schmidt], Iserlohn [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reiheDas Miram-Buch
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | DWB 


2015-08-05c022

Jens Connelly
Duell mit heissem Blei

untertitel[Wildwestroman]
original -
bibdat W. Riedel KG, Menden/Sauerland [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 253 S.
reihe -
verlags-nr -
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis INT | DWB 



2015-08-05c021

Phillip Condé
Gangster der Luft
untertitel[Kriminalroman]
original VULTURES OF THE SKY, deutsch von Karl Döhring
bibdat Edden-Verlag, Berlin [1952]
Ln. m. SchU  - 8° - 256 S.
reihe -
verlags-nr -
umschlaggestaltung Carl
notiz laut IBL1 zuvor als: "Geier der Luft"-
nachweis INT | IBL1 1150


2015-08-05c020

Pit Comber
Weekend
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1958]
Pappe/Supronyl - 8° - 286 S.
reihe-
verlags-nr368
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1149


2015-08-05c019

Pit Comber
Die ungeklärten Fälle
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1962]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe-
verlags-nr524
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1148


"Weil ich den Abend des 3. Januar in Fort Wayne verbringen mußte, hatte ich Langeweile, weil ich Langeweile hatte, besuchte ich ein Nachtlokal, weil ich ein Nachtlokal besuchte, fiel mir der Fall Ceddie Walcott wie eine reife Frucht in den Schoß. Wie eine giftige Frucht, sollte ich besser sagen. Nie wieder fahre ich nach Fort Wayne, Ehrenwort! Könnte ja sein, daß sie dort noch ähnliche Fälle auf Lager haben. Aber ohne Comber & Householder, denn mir bricht jetzt noch der Angstschweiß zwischen den Schulterblättern aus, wenn ich daran denke,
... wie ich siebzehn Tage lang Zielscheibe spielte; ... daß ich dem FBI die Silbernen Kastanien aus dem Feuer holen mußte;
... daß auch Silberne Kastanien glühend heiß sein können; ...daß ich mit Sammy ganz allein gegen die hinterhältigste Mörderbande der Nachkriegszeit vorprellte;
...daß ich viel zu spät bemerkte, mit wem ich mich angelegt hatte; ... daß ich nebenher vor einem Sonderausschuß des amerikanischen Senats unter Eid aussagen sollte;
... daß ich am Ende so gut wie im Sarg lag.
Nein, kein Druckfehler, Sir: im Sarg, bemerkte ich, falls Sie zufällig eine Ahnung haben, was ein Sarg ist! Ursprünglich ging es darum, das Schicksal eines gewissen Cedric Edwin Walcott aufzurollen und sichtbar zu machen, der vor 16 Jahren im zarten Alter von 27 Monaten spurlos verschwunden war. Nach einer Flugzeugkatastrophe in Nordirland. Was wetten wir, daß außer mir kein Privatdetektiv auf der ganzen Welt für hundert pro Tag plus Spesen einen derartigen Fall mit der Kohlenzange angestoßen hätte! Nee, Kinder, es gibt nur einen Verrückten in unserer Branche, der sich auf so etwas einläßt. Raten Sie mal, wie er heißt. Kein Gedanke, daß Sie darauf kommen!
Darüber freut sich in Wahrung berechtigter Interessen
Pit Comber
zugleich im Namen seines Freundes, Berufskollegen und Teilhabers Sammy Householder."{Klappentext}

2015-08-05c018

Pit Comber
... und dann kannst Du nicht aufhören
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1960]
Pappe/Supronyl - 8° - 270 S.
reihe-
verlags-nr469
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1147


2015-08-05c017

Pit Comber
Ein toter Mann hat keine Chance
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1961]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr492
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1146


2015-08-05c016

Pit Comber
Tony bezahlt die Zeche
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1962]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe-
verlags-nr511
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1145



"Der Fall — einer der häßlichsten und unsympathischsten meiner Praxis — spielte sich in meiner früheren Wahlheimat San Francisco ab. Ein besonders kaltschnäuziger Erpresser hatte dem Hotelkönig Brian M. Martin einen Binnen-Brief geschrieben. Etwa so: „Wenn Sie mir nicht binnen soundsoviel Tagen Zahlung von drei Millionen Dollar zusagen, ermorde ich nacheinander Ihren Sohn, Ihre Tochter und, als letzten, Sie. Außerdem sprenge ich Ihr Frisco Golden Gate Hotel samt lebendem und totem Inventar in die Luft ..." — Durch Martins Justitiar Herbert Manning wurden Sammy und ich eingeschaltet. Schon am zweiten Tag gelang es mir, unter Lebensgefahr den Beweis dafür zu erbringen, daß die Erpressung, und der kurz zuvor an dem Hotel-Chefdetektiv Angus Groveland auf Fort Barry Island begangene Mord in geheimnisvollem Zusammenhang standen. Für meinen wählerischen Geschmack mischten zu viele Frauen mit: Odette Malouviers, die Barfrau Natasha, die Sekretärinnen Nora Younger und Herma Harrison und — was sich erst am Schluß ergab — eine geheimnisvolle Unbekannte, die sich wie ein Dienstmädchen trug. Erfreulich waren nur Peggy Martin, Old Brians Tochter, und Myrna, die Frau meines Geschäftsfreundes Herbert Manning.
Es war einer jener Fälle mit zwei Lösungen, von denen jede richtig sein kann, und ich habe mich von dem Schock, den er mir zufügte, immer noch nicht so recht erholt. Ohne eigene Schuld mußte ich zwei Menschen in Notwehr erschießen. Beide Fälle lagen aber so eindeutig klar, daß es nicht einmal zu einer amtlichen Untersuchung gegen mich kam. Trotzdem muß ich sagen: Der Herr bewahre mich fortan vor solchen Aufträgen! Im großen und ganzen macht mir mein Beruf Spaß, aber Fälle wie der „Frisco Golden Gate Hotel-Job" weichen jedem Privatdetektiv die Knochen auf, sofern er noch nicht von allen guten Geistern verlassen ist.
Und gerade dies ist bei Ihrem Ihnen freundschaftlich nahestehenden
Pit Comber zum Glück nicht der Fall." {Klappentext}

2015-08-05c015

Pit Comber
Terror
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1957]
Pappe/Supronyl - 8° - 272 S.
reihe-
verlags-nr286
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1144


"Ich war zufällig in Chicago, der schönsten und schmutzigsten Stadt des Kontinents, und kriegte von einem gewissen Sedlitcec 'nen Anruf. Der war Chefredakteur vom Evening und man hatte 'nen Pressetiger namens Carlo Fliessner aus der Wäsche gestoßen. Das war dem Redakteur sauer hochgekommen. Ich witterte 'nen dicken Hund und nahm die Fährte auf. Leider streichelte mir die Frau, die mir vielleicht weiterhelfen konnte, den Kürbis. Als ich wieder zu mir kam, war sie verdampft in alle Ewigkeit. Wie das so geht. Ich bekam anschließend Kopfschmerzen und Ärger mit 'nem gewissen Major Ahern. Also machte ich die unheimlich lange Mücke und lernte ein Eichhörnchen namens Barbara kennen. Aber ihre Freunde wollten mir was und hätten's auch bekommen, wenn mich nicht ein gewisser Theophil rausgehauen hätte. Der mußte mich kurz darauf an 'nen Bullen namens Bill Burke abtreten — wie 'nen teueren Kunstgegenstand. Burke war schräger als 'ne Achterbahn. Ich büchste ihm aus. Das war die Ausgangslage. Merkte recht bald, daß es gar nicht mehr um den Mord an Carlo Fliessner ging und hatte außerdem den Verdacht, daß in der Redaktion des Evening Dinge vor sich gingen, die ich als Staatsbürger nicht gutheißen konnte. Spielte auch 'ne ultrareife Mieze, Moira Budle, mit, und dann war noch 'n Herausgeber da, der hieß Nat Boucher. In den folgenden Tagen hatte ich zu tun, nicht ermordet zu werden. Ich pfiff mir Sammy ran. Der kam aber auch mehr zum Saufen als zum Helfen. Am Schluß blieb doch alles an mir hängen und die Totengräber wetzten ihre Schaufeln, um meine kläglichen Überreste einzuscharren. So weit kam es indessen nicht, aber ich griff immer in Gummi, was ich auch unternahm, und die Bleibienen summten um meine empfindsamen Ohren. Dazu kam, daß die Polente jede Menge Massematten machte. Es stellte sich erst am Ende raus, warum. Trotzdem zog ich einer Figur nach der anderen die Weste aus und am Schluß hatte ich den Verbrecher. Glaubte ich wenigstens. Kennen Sie sich jetzt noch aus? — Sollen Sie auch gar nicht. Möchte Ihnen nur den Mund wässrig machen und von wegen Lesen und so. Ist auch nicht mehr als recht und billig, daß Sie das tun, denn so können Sie meine Abenteuer miterleben, ohne selbst in Gefahr zu geraten, vorzeitig abgenabelt zu werden.
Eben klingelt ein Kunde an der Ladentür. Ich muß schließen. Demnächst mehr darüber. Halten Sie bis dahin die Treue Ihrem Pit Comber." {Klappentext}

2015-08-05c014

Pit Comber
Tante Abigails Katzen
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1959]
Pappe/Supronyl - 8° - 271 S.
reihe-
verlags-nr441
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1143


"Sie wissen wohl, daß ich großer Tierfreund bin. Niemals aber hätte ich geglaubt, daß mir eines Tages vier Katzen bei der Aufklärung eines unheimlichen Verbrechens -vielleicht des unheimlichsten Verbrechens, mit dem ich je in Berührung gekommen bin - die entscheidenden Impulse geben würden. Dabei begann es so alltäglich? Eine exzentrische Witwe errichtet zugunsten ihres Neffen, um den sie sich nie zuvor gekümmert hat, ihr Testament. Wenig später reist sie ab. Vor Zeugen. Und läßt einfach nichts mehr von sich hören. Der Neffe fühlt sich verpflichtet, festzustellen, ob seiner Tante vielleicht etwas zugestoßen ist. Da er sich aus sehr plausiblen Gründen nicht an die Polizei wenden kann, engagiert er Comber & Cie. Wir machten notgedrungen eine Menge Wind, Sammy und ich, aber weiter - nein, weiter kamen wir in unserm Fall nicht. Wir lernten interessante Menschen kennen: einen gefeierten Tänzer, der sich durch Laster aller Art ruiniert hatte, eine Bühnenbildnerin mit einem gebrochenen Herzen, ihren Freund, einen gefeierten, eitlen, überheblichen -und sehr unglücklichen Drehbuchautor, und viele andere in jeder Hinsicht ungewöhnliche Personen. Dabei gab es eigentlich keine Spur, die auf ein Verbrechen hinwies; im Gegenteil. Ich verließ mich nur auf mein Gefühl und auf das, was mir Sascha, eine von Tante Abigails Katzen, mitgeteilt hatte. In seiner Weise natürlich, denn Katzen sprechen im allgemeinen nicht amerikanisch, werden aber trotzdem von denen verstanden, die sie lieben. Eine ältere Frau versuchte übrigens - ohne sich dessen bewußt zu sein -Saschas Mitteilungen zu interpretieren. Leider sehr zu ihrem Schaden.
Wie gesagt, wir lösten den Fall, aber am Ende war alles doch ganz anders. Wir hatten kläglich versagt und uns in lächerliche Hirngespinste verbohrt. Es sah wenigstens so aus ...
Übrigens bin ich der Meinung, daß ich bereits zu viel verraten habe. Aber manchmal trägt eben das Herz auf der Zunge" {Klappentext}

2015-08-05c013

Pit Comber
Sterben - aber mit Methode
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatLugana Verlag, [Düsseldorf] Zürich [1955]
Pappe/Supronyl - 8° - 288 S.
reihe-
verlags-nr58
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1142



2015-08-05c012

Pit Comber
Sein letzter Erfolg
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1962]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe-
verlags-nr520
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1141


2015-08-05c011

Pit Comber
Schwurgericht
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1959]
Pappe/Supronyl - 8° - 271 S.
reihe-
verlags-nr427
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1140



2015-08-05c010

Pit Comber
Schmutzige Ratten
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1958]
Pappe/Supronyl - 8° - 288 S.
reihe-
verlags-nr354
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1139


2015-08-05c009

Pit Comber
Satanisches Geheimnis
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1959]
Pappe/Supronyl - 8° - 286 S.
reihe-
verlags-nr392
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1137




2015-08-05c008

Pit Comber
Saure Wochen - rohe Feste
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatMiram Verlag Schmidt & Co., Rheydt/Rhld. [um 1955]
Pappe/Supronyl - 8° - 288 S.
reihe-
verlags-nr117
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1138



Ich danke Bernd KRATOCHWIL für den Scan des Umschlagbildes!

2015-08-05c007

Pit Comber
Rosita geht baden
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatMiram Verlag Schmidt & Co., Rheydt/Rhld. [um 1955]
Pappe/Supronyl - 8° - 288 S.
reihe-
verlags-nr124
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1136


"Ob Sie s glauben oder nicht: hier wurde tatsächlich gebadet! Und es war — wie fast immer bei solchen Gelegenheiten — ein Genuß und eine Augenweide. Auch Sie hätten sich beim Anblick Helos und Rositas die Sehachsen verbogen, sofern Sie ein Mann sind und Ihnen der Kalk noch nicht aus der Hose rieselt.
Kein Genuß war jedoch das Bad, das man Sammy und mir verpaßte und bei dem uns um ein Haar die Luft weggeblieben wäre.
War froh, daß ich mich aus dem Fall gesund rausmogeln konnte. Sammy ging es nicht anders.
Eigentlich begann die Sache mit dem Mord an dem alten Mann, den ich naß wie ein Aufnehmer von der Straße fischte. Und genau vor meinen Augen geschah es dann ...
Beinahe wären wir, die wir den Fall befummelten, böse auf den Hintern geflogen und hätten unsere Beerdigung bestellen können.
Zum Schluß mußten wir — es war, nebenbei bemerkt, reiner Selbsterhaltungstrieb — zu einem waghalsigen Experiment greifen, um dem Täter aus der Falle und dem Teufel von der Schippe zu springen.
Ich hoffe, damit sind nun auch die letzten Klarheiten beseitigt." {Klappentext}

Ich danke Bernd KRATOCHWIL für den Scan des Umschlagbildes!

2015-08-05c006

Pit Comber
Planquadrat 78
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1957]
Pappe/Supronyl - 8° - 286 S.
reihe-
verlags-nr292
umschlaggestaltung-
notizDas Buch wurde am 21.6.1957 von der BPS indiziert.
nachweisINT | IBL1 1135



2015-08-05c005

Pit Comber
Nylons für Casablanca
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatMiram Verlag Schmidt & Co., Rheydt/Rhld. [um 1956]
Pappe/Supronyl - 8° - 316 S.
reihe-
verlags-nr112
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1134



"Casablanca!
Als ich es noch nicht kannte, war dieser Name für mich das Sinnbild der bunten Welt des geheimnisvollen Orients. Verschleierte Bauchtänzerinnen sah ich noch kurz vor unserer Ankunft vor meinem geistigen Auge.
Aber die Ernüchterung folgte auf dem Fuße.
Gleich am ersten Tag nämlich vollführte i c h den Bauchtanz, aber der war infanteristischer Art und kein bißchen genußreich.
überhaupt wurde dieser Auftrag des US-Geheimdienstes, eine große Schmuggelaffäre aufzudecken, die tollste Masche, die wir je erlebt hatten! Nein, das Klima war alles andere als bekömmlich, viel zu bleihaltig! Nie wieder Casablanca, sag' ich nur! Im übrigen habe ich das Gefühl, daß wir uns demnächst in Paris treffen werden. Hoffentlich gelingt es Ihnen, in der Seinemetropole ein anständiger Mensch zu bleiben." {Klappentext}

2015-08-05c004

Pit Comber
'ne Sache zum Verzweifeln
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatMiram Verlag Schmidt & Co., Rheydt/Rhld. [um 1956]
Pappe/Supronyl - 8° - 318 S.
reihe-
verlags-nr107
umschlaggestaltung-
notizJugendverbot
nachweisINT | IBL1 1133



2015-08-05c003

Pit Comber
Morgen früh bist du tot
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1961]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe-
verlags-nr503
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1132


"Daß Carlos Mindarola zum Tode verurteilt wurde, war Pech. Nach Aktenlage wäre es auch passiert, wenn er nicht als Gewohnheitsverbrecher bekannt gewesen wäre. Lediglich die Frau seines Offizialverteidigers, Julia Kohner, war von seiner Unschuld überzeugt. Das hätte mich noch lange nicht dazu bewogen, für Carlos einen Finger krumm zu machen, aber Julia ist nicht nur eine charmante Frau, sondern auch Diplom-Psychologin, und das gab der Affäre ein anderes Gesicht. Ich versprach, die Tatsachen zu überprüfen. Ich bin eben ein Optimist. Es begann so unschön wie möglich: ich fiel nämlich mit der Nase in einen drei Jahre zurückliegenden Bankraub hinein, und das tunkte meinen Carlos noch tiefer in die Vanillesauce. Übrigens: warum er zum Tode verurteilt worden war, ist kein Geheimnis. Ein gewisser Willie Drake hatte Mindarolas Tochter Rosita zum Selbstmord getrieben. Der Vater wartete racheschnaubend eine günstige Gelegenheit ab, fuhr zu Drake und schlug ihm den Schädel ein. Damit wir uns recht verstehen: ich berichte Tatsachen, nicht Werturteile. Praktisch war an der Schuld des Verurteilten — der freilich alles ableugnete — nicht zu zweifeln. Julia Kohner war anderer Meinung, und deshalb übernahm ich den Fall. Mit welchem Erfolg: siehe oben. Wenn wir den Kriminalroman nicht gelesen hätten, wäre alles anders gekommen. Er war aber auch danach: der Verfassername — Walter Donovan — schien das Pseudonym für . . . — Nee, ich bin doch nicht blöd. Sie werden Näheres erfahren, wenn Sie das Buch (meines, um Irrtümer auszuschließen) lesen. Jedenfalls wurde in dem Buch (in Donovans Buch, klar?) ein lange zurückliegender Mordfall geschildert, der sich tatsächlich zugetragen und sogar Bezug auf den Mordfall Drake hatte. Sie finden das verwirrend? Fand ich auch. Aber Sie sind besser daran als ich, viel besser. Sie brauchen nämlich nur zu lesen, während ich den Fall klären mußte, dabei fast pausenlos in Lebensgefahr schwebend. Sie werden schon sehen ..." {Klappentext}

2015-08-05c002

Pit Comber
Mörder unter sich
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatIltis Verlag, Düsseldorf [1960]
Pappe/Supronyl - 8° - 264 S.
reihe-
verlags-nr477
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1131



"Ich hatte den Fall gern übernommen, denn er führte mich in meine frühere Wahlheimat Frisco und in das Haus eines sehr reichen Mannes — Holford T. Innes — aber was ich dort erlebte, gehört wohl zum Merkwürdigsten meiner ganzen Laufbahn. Ein skrupelloser Verbrecher denkt sich einen teuflischen Plan aus, um einen unbequemen Nebenmenschen zu ermorden. Und der zu Ermordende macht es ihm aus Eigensinn und Starrköpfigkeit auch noch leicht. Das war keine gute Bühne für das Stück, in dem mir eine Hauptrolle zugedacht war. Noch gab es keinen Toten, aber es ist manchmal viel schwerer, einen geplanten Mord zu verhindern, als ein bereits begangenes Gewaltverbrechen aufzuklären.
Als ich meine Tätigkeit aufnahm, sah ich weder einen Hinweis auf die Person des Täters noch eine Spur zu seinem Motiv. Dazu kam als schweres Handicap, daß der Hauptleidtragende meine wahre Identität nicht kennen durfte. Die Atmosphäre, die Innes House erfüllte, war unglücklich und gereizt. Der Große Alte Herr wollte nicht einsehen, daß einmal etwas nicht nach seinem harten Kopf gehen sollte. Seine 30 Jahre jüngere Frau war zu bedauern, denn sie war unglücklich und isoliert, und das nur zu einem geringen Teil aus eigenem Verschulden. Auch Debby, die Frau des älteren Innes-Sohnes, fühlte sich in ihrer Haut nicht gerade wohl. Sie schien mir zwar nur ein harmloses Schäfchen zu sein, aber man hätte sie trotzdem nicht wie ein dummes Kind behandeln dürfen. Mein Freund Cyril, der jüngere Sohn, war mir keine Hilfe. Eine solche hatte ich auch von ihm, dem versnobten Kunstbanausen, gar nicht erwartet. Als er aber dann meine Geduld wie ein unzerreißbares Gummiseil zu strapazieren begann, ließ ich ihn einfach links liegen und mischte die Karten selbst. Leider verdiente ich mir damit alles andere als frenetischen Beifall. Holford T. Innes war zweifellos ein überragend kluger und energischer Mann. Trotzdem handelte er dort, wo glühende Eifersucht und krankhaftes Mißtrauen im Spiele waren, wie ein dummer Junge und machte den Bock zum Gärtner. Er schaufelte sich eifrig sein eigenes Grab und sah rot, so oft ich ihm die Schaufel aus der Hand nahm.
Den einen Mord konnte ich nicht verhindern, aber immerhin das Schlimmste verhüten. Nüchtern betrachtet, kamen wir alle — ohne Ausnahme — mit einem blauen Auge davon. Das war nur zu einem sehr kleinen Teil meiner Tüchtigkeit zu verdanken, und zu einem sehr großen dem Umstand, daß wir mehr Glück als Verstand hatten. Für Sie, lieber Leser, hätte ich eigentlich noch eine beruhigende Pille und eine Vitaminspritze bereit — aber die müssen Sie sich schon selbst verdienen. Das ist nicht zu viel verlangt, finde ich. Blättern Sie um!" {Klappentext}

2015-08-05c001

Pit Comber
Mörder nach Wahl
untertitel[Kriminalroman]
original -
bibdat Iltis Verlag, Düsseldorf [1962]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reihe -
verlags-nr 523
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis INT | IBL1 1130