C. Mac' Ridden
[innen: Fritz Reuter-Salgo]
Mörder mit Alibi
| untertitel | [Kriminalroman] |
| original | - |
| bibdat | Service Verlag | Darmstadt [um 1958]
Pappe/Supronyl - 8° - 252 S. |
| reihe | - |
| verlags-nr | - |
| umschlaggestaltung | - |
| notiz | - |
| nachweis / kat | INT | IBL1 5158 | 000K |

"Jim Ascott wird aus dem Gefängnis entlassen. Er steht vor dem Nichts.
Angetrunken sucht er den Vater seiner verstorbenen Braut auf, und kommt
dabei in die Lage, einen Sterbenden vor sich zu sehen. William Warner
deutet ihm mit seinen letzten Worten an, daß er vergiftet wurde. Außer
der alten Haushälterin und Jim befand sich sonst niemand im Hause. Er
flüchtet. Seine Ahnung bestätigt sich, als die Polizei nach ihm sucht.
Nach ihm, den sie für den Mörder William Warners hält. — F. Reuter-Salgo
wirft hier ein kriminalistisches Problem auf, das man bereits mit einer
Konstruktion vergleichen kann. Wer ermordete William Warner, und wie?
Welche Rolle spielt seine lebenslustige junge und hübsche Frau Sylvia in
diesem Fall? Alle in Frage kommenden Personen haben ein hieb und
stichfestes Alibi. Die Polizei schwankt zwischen Glauben und Unglauben.
Nur ein winziger Fehler des Mörders kann den Fall aufklären.. Es ist
eine verblüffende Konstruktion, die der Autor hier dem Leser vor Augen
führt, der nicht eher das Buch aus der Hand legt, bis endlich
herauskommt, wer nun eigentlich der „Mörder" ist." {Klappentext}