AKTUELL:

2026-10-08:

Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
             
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher (Archiv) :
                           

                            

                             
Posts mit dem Label *Tatort ... werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label *Tatort ... werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2020-12-03w03

Les Willcox
Mörder im Mini-Rock
untertitelTatort: Diego [Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1969]
gebunden - 8° - 254 S.
reiheTatort: San Francisco
verlags-nr1378
umschlaggestaltung   -
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 6071 | 000K


"Mit einem Mord begann es — und mit dem Täter verschwand auch die Leiche. Ein Routinefall für die Polizei von San Francisco?
An einem klaren, heißen Sommertag 1967 kam der kleine Robby Willcox vom Baseball-Spiel nicht zurück. War es eine Entführung?
FBI übernahm den Fall — und James Ward stand vor seiner größten und schwersten Aufgabe.
LES WILLCOX führt uns mit seinem Crime Shocker in die Traumwelt buntgekleideter Hippies, zu LSD-Parties, in die Slums von China Town, an die Küste des weiten Pazifik und in die nüchternen Dienstzimmer der Polizeibehörden!!
Erleben Sie die schon fast verzweifelte und zermürbende Suche nach einem kleinen Jungen! Lesen Sie diesen Kriminalbericht aus der Welt von heute!" {Klappentext} 

2020-12-03w02

Les Willcox
Heisser Sommer - Kalter Mord
untertitelTatort: El Paso [Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1969]
gebunden - 8° - 254 S.
reiheTatort: El Paso
verlags-nr1431
umschlaggestaltung   -
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 6067 | 000K



2020-12-03w01

Les Willcox
Hippie-Killer
untertitelTatort: San Francisco [Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1969]
gebunden - 8° - 255 S.
reiheTatort: San Francisco
verlags-nr1406
umschlaggestaltung   -
notiz-
nachweis / katINT | IBL1 6068 | 000K




"Das Jahr 1967 brachte Kalifornien einen heißen Sommer und der Metropolitan Police von San Francisco einen schweren Fall, an dem sie sich fast die Zähne ausgebissen hätte. Offensichtlich ganz zufällig hielt Cash McKay das letzte Lebenszeichen eines jungen Mannes namens Ted Meeker in der Hand, bevor jener einen mysteriösen Tod fand. Ein Patrouillenboot fand Meekers Jacht in der Bay ...
Auf der Suche nach der Wahrheit und nach dem Mörder kam Cash McKay nach Hashbury, wo sichZig-tausende von Hippies aus allen Staaten, selbst aus New York und Old England, versammelt hatten zu ihrem „Love in". Und Cash McKay spürte bald, daß er auf einer heißen Spur war.
Während er Zielscheibe des ersten Mordanschlags wurde, begingen die Hippies ihren „Sommer der Liebe'' und zitterten gleichzeitig unter dem Terror gewissenloser Geschäftemacher ...
LES WILLCOX hat uns ein unheimliches Geschehen aufgezeichnet. Erleben Sie San Francisco an der Seite seines Cash McKay! HIPPIE-KILLER - ein hochexplosiver Thriller aus der Welt von heute! Am Schluß werden Sie alles wissen über Hippies, LSD und — über den Mörder!" {Klappentext} 

2019-09-20s039

G. P. Stierând
Sein Mörder kam aus Pasadena
untertitelTatort: Diego [Kriminalroman]
original -
bibdat Paul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1970]
gebunden - 8° - 239 S.
reihe Tatort: Diego
verlags-nr 1535 [aussen: 1536]
umschlaggestaltung -
notiz -
nachweis / kat INT | IBL1 5866 / IBL1 6074 | 000K


2016-12-03m032

Joe McBrown
Nachts in Whitechapel
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1973]
Pappe/Supronyl - 8° - 240 S.
reihe-
verlags-nr1906
umschlaggestaltung-
notizTatort: London
nachweis / katINT | IBL1 4436 | 000K




2015-10-29f018

John Fletcher
Zum Töten verführt
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1970]
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S.
reihe[Tatort: London]
verlags-nr1570
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1732


2015-10-29f013

John Fletcher
Der sanfte Mörder
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1971]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe[Tatort: Hongkong]
verlags-nr1665
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1727 | 000K


"HONGKONG ... Stadt der Gegensätze ... HONGKONG ... Stadt der Touristen ... HONGKONG ... Stadt der Agenten ... Das Mädchen ist sehr attraktiv: groß, blond, langbeinig, gut gewachsen, grünäugig, leicht sonnengebräunt, kurzum ... haargenau die richtige Mischung. Daß ein hochgewachsenes Mädchen von diesem Aussehen in Hongkong auffällt, ist verständlich. Daß sie als Amerikanerin im HILTON absteigt, ist ebenfalls begreiflich. Daß sie ermordet wird, nicht ... Inspektor Grubb von der Hongkong Police hätte diesen Mordfall zweifellos mit echt britischer Gleichmütigkeit und ortsüblicher Routine bearbeitet, hätten nicht alle Anzeichen dafür gesprochen, daß der 'sanfte' Mörder wieder einmal am Werk gewesen ist. So flucht er erst einmal mit der Erfahrung eines zehn Jahre in Hongkong arbeitenden Briten, dann kniet er sich in den dritten Fall des 'sanften' Mörders. Diesmal hat er mehr Glück, wie ihm scheint. Das Auftauchen eines US-amerikanischen Regierungs-Agenten und eines Landsmannes aus London, der sich als M. I. 5 — Mann entpuppt, bestärkt ihn in der Annahme, daß mehr hinter diesen Morden steckt, als letztlich anzunehmen war. Obendrein sind die beiden anglo-amerikanischen Agenten erstaunlicherweise Ost-Asien-Kenner par excellence. Inspektor Grubb reibt sich schon die Hände, aber zu früh. Denn die beiden Kollegen von der anderen Fakultät machen ihm klar, daß sie ihm die Arbeit keineswegs abzunehmen gedenken. Und es ist allerlei Arbeit, die auf den Inspektor und die Honkong Police zukommt ..." {Klappentext}





2015-10-29f008

John Fletcher
Interview mit einer Leiche
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1969]
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
reiheTatort: London
verlags-nr1509
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1722


"Die Tatsache, daß der Privatdetektiv Cole Glbbs mit Inspektor Jones von Scotland Yard befreundet ist, beschert ihm einen recht interessanten Fall, in den mehrere Mitglieder eines vornehmen Klubs, einige Millionäre sogar, verwickelt sind. Zunächst sieht alles so aus, als ginge es tatsächlich nur um ein paar, allerdings sehr wertvolle, alte Münzen. Aber dann gibt es plötzlich ein paar Tote, Einbrüche, Diebstähle und Erpressungen geben dem anfangs so harmlos aussehen-henden Fall jäh einen interessanten Hintergrund. Inspektor Jones, von einem unbekannten Täter verletzt und zur Untätigkeit verdammt, gibt Cole Gibbs ein paar Hinweise. Noch weiß niemand, was auf die Beteiligten zukommt. Es gibt für den Privatdetektiv viele Verdächtige. Ein gewisser Gomez scheint mit den Morden in engem Zusammenhang zu stehen, dann stellt sich wieder heraus, daß irgend jemand den Namen Gomez mißbraucht hat. Aber wer... ? Und was hat der Portier des HILTON mit allem zu tun? Die Tatsache, daß er hinter der Rezeption erstochen wird, räumt den Verdacht gegen ihn keineswegs aus. Und dann verschwindet plötzlich Joan Sulgrave. Das Mädchen ist nicht nur die Tochter eines in Mitleidenschaft gezogenen Millionärs, sondernauch Gibbs heimliche Liebe. Mehr vom Inhalt dieses Romans zu verraten, hieße etwas von der auf allen Seiten knisternden Spannung vorwegzunehmen. Ein neuer 'crime-shocker' aus dem Feldmann-Verlag von John Fletcher, dessen PAUL DRUMMOND-ROMANE immer mehr Freunde finden. Auch diese Story muß man gelesen haben, weil sie mehr hält, als sie verspricht ...! {Klappentext}

2015-10-29f007

John Fletcher
Ich war's nicht ...!
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1971]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reiheTatort: Chicago
verlags-nr1700
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1721 | 000K


"Zwei Chicagoer Gangster wagen einen Alleingang. Der eine, weil er Geld braucht, der andere, weil er ihrem Boß eins auswischen will. Alk drei arbeiten für das Syndikat, Abteilung Mädchenhandel. Kein Wunder also, daß Mike Barnes und Link ROSS ihren Alleingang dazu benutzen, Pete Capotes Tochter Julie zu entführen, was ihnen eine ganze Menge Geld einbringt. Sie hätten es sich besser überlegt. Denn Julie Capote ist nicht das erste Mädchen, das verschwindet. Und selbst Gangster können nicht so naiv sein, zu glauben, FBI und Chicago Police schliefen. Ihr Fehler in der Rechnung: FBI hat bereits in die Ermittlungen eingegriffen, wie es das Gesetz vorschreibt. Außerdem beauftragt Julies Vater den Privatdetektiv Chuck Gillian, Julie zu suchen. Für fünfundzwanzigtausend Dollar ... Pete Capote weiß nur zu gut, daß er sich mit diesem Auftrag das eigene Grab schaufelt. Schließlich gehört er zu denjenigen, die Mädchenhandel betreiben. Und er kann sich an fünf Fingern abzählen, daß Julies Rettung ihn zu Fall bringen muß. So nehmen die Dinge ihren Lauf  ..." {Klappentext}



2015-10-29f005

John Fletcher
Die Giftmischerin
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1970]
Pappe/Supronyl - 8° - 251 S.
reiheTatort: Miami
verlags-nr1629
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1719 | 000K


"Sie ist Amerikanerin schwedischer Abstammung und sieht auch so aus: hochgewachsen, langbeinig, blond, blauäugig und ungeheuer sexy. In eingeweihten Kreisen weiß man, daß sie ein Faible für dunkelhaarige, breitschultrige und gutaussehende Männer hat.
Sie heißt Brit Tornquist, fährt einen schneeweißen Mustang, hat Geld wie Heu, eine Stimme wie die Sünde persönlich und frönt mehreren seltsamen Hobbies. Ihr Bungalow mit Freilicht-Swimming-pool und überdachter Schwimmhalle wird von Experten auf zwei Millionen Dollar geschätzt. Nicht eingerechnet der unterirdische Schießstand und das chemische Labor im Keller nebenan. Was treibt eine schöne Frau dazu, jeden Tag eine Stunde Schießübungen zu veranstalten und eine weitere Stunde mit Retorten, Destillier-Apparaten und anderen Gerätschaften zu experimentieren ...? Ja, sie hat wirklich seltsame Hobbies. Und wenn dann in ihrem Hause und im Swimmingpool Leichen gefunden werden, fragt man sich mit Recht, ob die schöne Brit die eine mit Blei gespickt und die andere mit Gift vollgepumpt hat. Lieutenant Long von der Miami Police macht sich so seine Gedanken. Und da er sie Brit gegenüber laut werden läßt, entschließt sie sich, einen Privatdetektiv zu engagieren.
Mirko Philipp hat zwar einen osteuropäischen Namen, ist jedoch ein waschechter Yankee, sogar aus Florida; seine Wiege stand auf Kay Largo. Von ihm sagt man, daß er ungeheuer clever ist und sich nie und von niemandem in die Karten sehen läßt. Er liebt Uberraschungseffekte. Und damit wartet er auch diesmal wieder auf. Sehr zum Mißvergnügen von Lieutenant Long, der zu seinem nicht geringen Ärger unter Spätzündungen zu leiden hat ..." {Klappentext}



2015-10-29f001

John Fletcher
Der Boss macht keinen Fehler
untertitel[Kriminalroman]
original-
bibdatPaul Feldmann-Verlag, Marl-Hüls [um 1970]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reihe[Tatort: Chicago]
verlags-nr1557
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT | IBL1 1715 | 000K


"Sie nennen sich SYNDICAT und beginnen, Chicago zu beunruhigen. Wer sich widersetzt, muß sterben. Im Hauptquartier der City Police wie auch im Ortsbüro des FBI weiß man längst, daß keineswegs die hiesige COSA NOSTRA-Familie dahintersteckt. Dieses Syndikat arbeitet anders. Nicht so primitiv, schließlich hat man sich der Zeit angepaßt und benutzt Computer und andere segensreiche Einrichtungen.
Die City Police hat sich ebenfalls umgestellt. Abgesehen von einem supermodernen Gebäude für das Hauptquartier, sind die Methoden der Verbrechensbekämpfung modern geworden. Die Chicago Police verfügt über kriminaltechnische Labors, die sich sehen lassen können, über computergesteuerte Karteien und ähnliche Scherze, aber auch über eine Handvoll Detektive, die sich ausschließlich mit Sonderaufgaben zu befassen haben.
Und als es dem High Commissioner zu bunt mit dem sogenannten SYNDICAT wird, beauftragt er den Chef des Bureau of Field Services, zwei der fähigsten Detektive einzusetzen. Lieutenant Herb Manning vom Büro ,M' übernimmt die nicht ganz leichte Aufgabe, zusammen mit einem Kollegen die Gang nebst ihren Killern unschädlich zu machen.
Es wird der schwierigste Fall seines Lebens. Warum ... das wird man erleben ..." {Klappentext}