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Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                                 
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher (Archiv) :
                            

                             
Posts mit dem Label Mangold. Maria werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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2016-12-24m007

Maria Mangold
Über den Bachsteg
untertitel[Roman]
original-
bibdatVerlag Josef Berg, München [1959]
Ln. m. SchU / kart. - 8° - 192 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katDNB | INT | 000F | 000B


2016-12-24m006

Maria Mangold
Liebe überwindet alles
untertitel[Roman]
original-
bibdatVerlag Josef Berg, München [1963]
Ln. m. SchU / kart. - 8° - 200 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katDNB | 000F | 000B

2016-12-24m005

Maria Mangold
Schuld und Sühne
untertitel[Roman]
original-
bibdatVerlag Josef Berg, München [s.a.]
Ln. m. SchU. - 8° - 179 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katDNB | 000F | 000B


2016-12-24m004

Maria Mangold
In der neuen Heimat
untertitel[Roman]
original-
bibdatVerlag Josef Berg, München [1959]
Ln. m. SchU. - 8° - 164 S.
reihe-
verlags-nr138
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
notiz-
nachweis / katINT | 000F | 000B


"Kaum ein paar hundert Meter weit lagen die beiden Höfe auseinander. Planmäßig geordnet, in zwei Reihen, standen die Gebäude des Haldenhofes inmitten eines geräumigen Hofraumes, dem sich ein großer Obst- und Gemüsegarten anschloß.
Niedrig und langgestreckt waren die Gebäude und ihre schmalen, spitzen Giebel schauten westwärts hinunter in ein lang sich hinziehendes Tal. Ungeschützt lag der Haldenhof am Rande einer Hochebene und die niedrigen Gebäude mit den spitzen Giebeln boten den oftmals wild heranbrausenden Stürmen eine geringere Angriffsfläche.
Der Riedhof, breit und behäbig im weiten Talkessel eingebettet, brauchte keine Stürme zu fürchten. Sie fegten über ihn hinweg. Seine Wirtschaftsgebäude gruppierten sich um das stattliche Wohnhaus im weiten Viereck. Noch war der November nicht zu Ende, und schon lag tiefer Schnee. Die Dächer hatten dicke Schneemützen aufgestülpt und hungrig umkreisten die Raben die beiden Gehöfte und stießen bis zu dem eine halbe Stunde." {Werbetext}

2016-12-24m003

Maria Mangold
Die Talmüllersleute
untertitel[Roman]
original-
bibdatVerlag Josef Berg, München - Dillingen/Donau [1957]
Ln. m. SchU / kart. - 8° - 189 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
notiz-
nachweis / katINT | DNB | 000F | 000B



"Der rechtschaffene Talmüller des über dreihundert Jahre alten Hofes, hält gegen den Willen seiner geizigen Bäuerin Zilla, sehr viel auf die althergebrachten Bräuche. Die Frau ist der Geldentwertung durch die Inflation nicht gewachsen und erhalt für ihre Kurzsichtigkeit und Raff- sucht eine harte Lehre, sie beeinflusst den noch sehr unreifen Sohn Toni ganz in ihrem Sinne und ist gegen die Liebe der Tochter Christel zum Jäger des Barons, denn das Mädchen zieht diesen dem freien Bauernsohn vom Plattnerhof vor. Einer überlieferten Sage entsprechend hängt das Geschick des Talmüllergeschlechts mit dem Wasserstand des Weihers zusammen, und manches Unglück hat sich bereits ereignet. Das heimliche nächtliche Verschwinden Lenes, der Schwester des Bauern, die als blutjunges Ding dem Zigeuner Bello und seiner Bande folgt, ist im Leben der Taimüllers und der Altmutter eine wunde Stelle, wenn auch die Entflohene alljährlich zur Zeit des Erntefestes, von der Liebe zum Vaterhaus getrieben, mit den Zigeunern, unter denen sie stets eine Fremde blieb, kurzfristig auf den Hof zurückkehrte. Dem Einsatz des Jägers Heinz bei seinem großzügigen Jagdherrn ist es zu verdanken, das der Talmü11erssohn nicht wegen Wilderei ins Zuchthaus kommt. Aber das alte Haus scheint die Schmach nicht ertragen zu wollen, so dünkt es dem Müller, denn es brennt in einer Sturmnacht nieder. Die Bauern, unter denen sich des Talmüllers allezeit ehrliche Art zinsbringend ausgewirkt hat, stehen ihm in der Not gemeinchaft1ich bei. Innere Wandlungen der Bäuerin und des Sohnes, hintergründig schicksal- haftes Geschehen wie das Sterben des alten Köhlers Sepp und seines Weibes zur selben Stunde, die Heimkehr Lenes, die ihre zwei Kinder dem Zigeunerstamm überlassen muß, da sie deren Blut in sich haben, die Hochzeit der Talmüllernachkommen Toni und Christel, nachdem der Hof wieder neu erstanden ist, runden das dramatische Geschehen in diesem Roman ab." {Klappentext}

2016-12-24m002

Maria Mangold
Des Försters Tochter
untertitel[Roman]
original-
bibdatVerlag Josef Berg, München [s.a.]
Ln. m. SchU / kart. - 8° - 189 S.
reihe-
verlags-nr-
umschlaggestaltungWilhelm Baitz
notiz-
nachweis / katINT | 000F | 000B


2016-12-24m001

Maria Mangold
Der Freihof zu den drei Eichen
untertitel[Roman]
original -
bibdat Verlag Josef Berg, München - Dillingen/Donau [2. Aufl. 6.-10. Tsd. 1956]
Ln. m. SchU / kart. - 8° - 184 S.
reihe -
verlags-nr 110
umschlaggestaltung Wilhelm Baitz
notiz -
nachweis / kat INT | DNB | 000F | 000B



"Es ist das Schicksal eines viele hundert Jahre alten Freibauernhofes in unserer Zeit, von der Verfasserin in markanter und herzhafter Weise geschildert. Unwillkürlich gefangengenommen von der kraftvoll fortschreitenden Handlung, läßt man sich gern von den markigen Bauerngestalten beeindrucken. Es sind keine blutleere Gestalten, die auf dem Freihof zu den Eichen hausen und wahnen, sondern es sind Menschen aus Fleisch und Blut, die ihre Arbeit richtig anzupacken wissen und das Herz auf dem rechten Fleck haben. Von je und eh baumstark mit der Scholle verwachsen, meistern sie alle Schwierigkeiten des Daseins und trotzen jedwedem Ungemach. Nur ihrer Schollentreue ist es zu danken, daß der Hof am Schluß fester im Heimatboden gegründet steht denn je. Die Geschicke dieses Bauernhofes kann man unmittelbar verfolgen, sie zeigen uns ein echtes unbeugsames Bauerngeschlecht, von dem ein eigener Zauber ausgeht, der jeden Leser in seinen Bann schlägt." {Klappentext}