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Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher:
                     
Herbert Kalbitz über 'neu aufgetauchte' Leihbücher (Archiv) :
                             

                           

                            

                             
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2019-07-04s006


Anton Schwab

Die Siebzig und das grosse Los
untertitelRoman in zwei Bänden [Frauenroman}
original -
bibdat Fritz Mardicke-Verlag, Hamburg [1938]
gebunden - 8° - Bd. 1: S. 1-272.; Bd. 2: S. 277-547
reihe-
umschlaggestaltung Umschlagfoto = Tobis-Filmkunst
notiz Laut Weigand ist Schwab auch unter Fritz Mardicke und Hermann W.P. Loeb bekannt.
nachweis / kat DNB | 000I | 000F

Aus dem Klappentext beider Bücher: Der Leser wird nach Paris geführt, in das große Modehaus Favorit. 70 Nähmädchen arbeiten in dem großen Schneidersaal der Firma, geführt von Helene Sorel, der Vorarbeiterin, deren Lebensweg der Leser mit steigender Anteilnahme verfolgt. Helene ist eine Waise, sie steht allein im Leben und kämpft um den Platz an der Sonne. Sie tut das mit aller Energie, ohne dem Egoismus Zügel schießen zu lassen. Sie steht zu der Gemeinschaft und kämpft für die unterstellten Mädchen, kämpft für die Firma, die gewissenlose Elemente ruinieren wollen. Frau Fortuna meint es gut mit den Nähmädchen. Sie spielen gemeinsam ein Los der großen Pferdelotterie und gewinnen damit ein Vermögen. Aber leider stellt sich heraus, dass das Los inzwischen gestohlen wurde. Was sich nun alles handlungsmäßig abspielt … wird der Leser erfahren …
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Ich danke Herbert Kalbitz für den Scan und für weitere Informationen.