Robert Arden
Die Gaskammer wartet
| untertitel | Kriminalroman |
| original | - |
| bibdat | August Bach Verlag | Düsseldorf 1961
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S. |
| reihe | - |
| verlags-nr | 874 |
| umschlaggestaltung | - |
| nachweis | INT | IBL1 0191 |
"'Sie wundern sich', flüstert John Hicks, 'und ich sage Ihnen jetzt, daß
ich zwar immer einen Revolver bei mir hatte, daß ich aber nie auf den
Gedanken gekommen wäre, jemanden damit zu erschießen. Verstehen Sie? Ich
bin kein Mörder !
Ein Gitter trennt den Raum in zwei Hälften — auf der Seite der
Freiheit sitzt der Detektiv Henry Mitchell — auf der anderen Seite der
Gefangene John Hicks, auf den die Gaskammer wartet. John Hicks, ein
verzweifelter Mann, der auf Grund von Indizien und seiner Vergangenheit
zum Tode verurteilt worden ist wegen Mordes an der Frau des
Filmproduzenten Bernie Randall.
John Hicks, gewiß keine Zierde der menschlichen Gesellschaft, denn
seine Vergangenheit ist dunkel — aber ein Mörder ist er niemals ...
In acht Wochen soll das Urteil vollstreckt werden — in acht Wochen
werden die ominösen Kugeln aus Zyankali unter dem Sitz des in der
Gaskammer angeschnallten Verurteilten in ein Gefäß fallen — Gas wird
aufsteigen ...
Privatdetektiv Henry Mitchell übernimmt den Fall, diesen Wettlauf
mit der Zeit, dieses aussichtslose Unterfangen, ein bereits
abgeschlossenes Verfahren wieder aufzurollen. Die Gaskammer aber
wartet... Die pausenlose Spannung zwingt den Leser sofort in Ihren Bann.
ROBERT ARDEN erweist sich wieder als ein Kriminalschriftsteller von
Format!"{Klappentext}