Kenter Kelly
Mord im goldenen Papagei
| untertitel | [Kriminalroman] |
| original | - |
| bibdat | Günter Netsch-Verlag | Osnabrück 1952
Pappe/Supronyl - 8° - 240 S. |
| reihe | Die bunten Bücher 97 |
| verlags-nr | - |
| umschlaggestaltung | - |
| notiz | - |
| nachweis / kat | INT | IBL1 3429 | 000K |

"Petterson, der Besitzer des „Goldenen Papagei", wird eines Nachts in
seinem Lokal erschossen. Fieberhaft sucht die Polizei nach dem Täter.
Sehen wir uns einmal die Menschen an, die als Täter in Frage kommen:
Da ist der Architekt Richard Bratt, er ist phlegmatisch, bequem und
faul. Im Zentrum der Stadt hat er sein gutgehendes Geschäft mit seinem
langjährigen Geschäftsführer und Faktotum Fix. Sieht eigentlich reell
aus ...
Dann ist da ein gewisser Max Irwin, ein Reporter. Reichlich frecher
Bursche zuweilen. Er hat übrigens einen merkwürdigen Wagen, ein völlig
veraltetes Modell, aber es lohnt sich schon, daß man sich mit diesem
Auto näher beschäftigt. Angestellt im Papagei sind: Der Klavierspieler
Jim Korner, ein etwas leichtsinniger, junger Mann, der Polizei nicht
gänzlich unbekannt; der Kellner Joe Harper, auch eine etwas dunkle
Existenz, dessen Wettleidenschaft bei Pferderennen kaum zu zügeln ist;
die Bardame Bess, vor deren loser Zunge sich sogar die Herren von der
Mordkommission fürchten; eine sehr geschwätzige Putzfrau, ein blinder
Klavierstimmer.
Auch eine gefeierte Schauspielerin spielt eine Rolle. Und nicht nur auf der Bühne.'
Ja, und Pettersons Tochter Margot, deren Leben durch den Tod ihres Vaters eine unerwartete Wendung nimmt." {Klappentext}