Ralph Serra
13 Shrofford Street
| untertitel | Kriminalroman |
| original | - |
| bibdat | Pfeil-Verlag | Schwabach 1953
Pappe/Supronyl - 8° - 255 S. |
| reihe | [Pfeil Kriminal Romane] |
| verlags-nr | 123 |
| umschlaggestaltung | - |
| notiz | - |
| nachweis / kat | INT | IBL1 5560 | 000K |

Am 13. wird im Hause 13 Shrofford Street auf einem fröhlichen Hausball
der Komponist McTurk, der dreizehnte der Gesellschaft, ermordet, quasi
vor den Augen seiner Gäste. Wer von den Anwesenden ist der Mörder?
Inspektor Barney von Scotland Yard übernimmt den Fall und steht vor
einem Rätsel. Viele der prominenten Gäste stehen unter Tatverdacht. Des
Ermordeten ehemaliger Assistent könnte eine alte Rechnung beglichen
haben. Der Regisseur Svanborg hätte sich aus Eifersucht hinreißen lassen
können. Welche Rolle spielt die geheimnisvolle Französin, die niemand
der sonstigen Anwesenden kennen will? In der darauffolgenden Nacht
erfolgt ein Einbruch im Mordhaus. Auf den Reporter Bowman, der der
Lösung des Falles nahe zu sein schien, wird ein Attentat verübt. Jetzt
gerät der Inspektor auf die richtige Spur.
Die Lösung des Falles ist psychologisch interessant. Der spannende,
an Überraschungen reiche Roman gibt einen Einblick in das Londoner
Künstlermilieu.