André Mairock
Menschen vom Wetterjoch
| untertitel | [Roman aus den Allgäuer Bergen] |
| original | - |
| bibdat | Engelbert Pfriem Verlag, Wuppertal [1953]
gebunden - 8° - 248 S. |
| reihe | - |
| verlagsnummer | 131 |
| umschlaggestaltung | - |
| notiz | - |
| nachweis / kat | INT | 000B |
"In den Lechtaler Alpen gibt es, nahe der Landesgrenze, einen entlegenen
Bergübergang. Inmitten unübersteigbarer Grate ist selbst dieses Joch
noch schwer passierbar. Man hat es das Wetterjoch genannt, weil sich in
dieser Gebirgsecke gern ein Wetter zusammenbraut. Beamte, die hier ihren
Dienst tun, sind meistens hierhin strafversetzt. So der Grenzjäger Paul
Schalk, dessen Lebenswandel seinen Vorgesetzten andernorts zu unernst
erschienen war. Aber mit der jungen Lehrerin Erna Tausch hatte es eine
andere Bewandtnis. Sie hatte sich freiwillig hierhin gemeldet, um den
zudringlichen Nachstellungen des schurkischen Hans Strauchberg zu
entrinnen.
Doch bald geht im Wetterjoch der 'Dämon' um. Bei den Steinbrechern
kommt es zu Aufruhr, das nächtliche Unwesen der Schmuggler nimmt zu, von
dem Einödhäusler Balthes Manger weiß man auch nicht wovon er auf einmal
so viel Geld hat.
Die Menschen, die weit von einander entfernt hausen, sind umso mehr
aufeinander angewiesen. Nun aber mißtraut jeder dem nächsten Nachbarn.
Doch der Grenzjäger hier und Balthes dort kommen jeder auf seine
Weise dem Dämon auf die Spur, und in den Felswänden und Klüften dröhnen
die Schüsse. Erregende Kämpfe werden zwischen den kahlen Gefilden und
aber auch in den Herzen der leidenschaftlichen Menschen ausgetragen." [Klappentext]
Es handelt sich um ein Leihbuch, im Falle André Mairocks werden auch spätere Neuausgaben in Buchform (teils unter veränderten Titeln) dokumentiert. Heftromane werden nicht berücksichtigt.