Robert Arden
Im Todesfall - eine halbe Million
| untertitel | Kriminalroman |
| original | - |
| bibdat | August Bach-Verlag | Düsseldorf 1961
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S. |
| reihe | - |
| verlags-nr | 932 |
| umschlaggestaltung | - |
| nachweis | INT | IBL1 0203 |
"Die Lebensversicherung von Gale Freemont — erst vor wenigen Monaten
abgeschlossen — hat den Passus, das im Todesfall die Sterling Insurance
eine halbe Million zahlen muß — auch wenn der Versicherte ermordet wird.
Nun, Gale Freemont wird auf seinem Grundstück in Beverly Hills
erschossen aufgefunden. Die Mordkommission ist bereits in voller
Tätigkeit, als der Detektiv der Versicherungsgesellschaft, Jack Branden,
am Tatort eintrifft. Es ist klar, daß die Sterlin Insurance, wenn sie
eine solche Summe auszahlen muß, zunächst mal äußerst mißtrauisch ist -
der Verdacht eines Versicherungsbetruges liegt nahe. Der erste Verdacht
fällt natürlich auf die Frau des Ermordeten. Aber Marina Freemont ist
zur Tatzeit bei Freunden in San Franzisko gewesen — ihr Alibi ist
unumstößlich. Und doch sind seltsame Umstände an dem Toten
festzustellen: Zwei Schüsse haben ihn im Hinterkopf getroffen, sein
Gesicht ist unkenntlich — seine Frau identifiziert ihn jedoch sofort an
einem Muttermal.
Dem Versicherungsdetektiv Jack Branden fällt noch etwas auf: Das von
der Sonne gebräunte Handgelenk des Toten zeigt auf der Oberseite den
hellen Kreis, wo die Armbanduhr gesessen hat — der Tote jedoch trägt die
Uhr an der Innenseite der Hand
Was ist hier geschehen? Ist der Tote wirklich Gale Freemont? Welche
Rolle spielt die schöne Marina in diesem Drama? Es sieht alles so aus,
als wenn die Sterling Insurance zahlen muß ..
Eine ROBERT ARDEN CRIME STORY — voller Spannung und Sensation!" {Klappentext}