2015-02-22b021

Eva Berger
Im stillen Försterhaus
untertitel[Frauen-]Roman
original-
bibdatMiram Verlag Schmidt & Co. | Rheydt/Rhld. [1956]
Pappe/Supronyl - 8° - 296 S.
reihe-
verlags-nr131
umschlaggestaltung-
notiz- Erscheinungsjahr, lt. Dateumseintrag - 
nachweisINT


"Das Försterhaus mitten im Walde ist Rotrauds Elternhaus. Hier wächst sie, wohlbehütet und naturverbunden zu einem hübschen blühenden Mädchen heran. Menschenkenntnis kann sie sich kaum aneignen weil ihr einfach der Umgang dafür fehlt.
Georg dem zweiten Sohn der Kahlenbergs in deren Diensten Rotrauds Vater steht fällt es deshalb nicht schwer das Mädcben mit seinem liebenswürdigen Charm zu betören. Er liebt Rotraud zwar aber er hat andere Passionen nach denen es ihn mehr zieht. Dadurch kommt er jedoch in schlechte Gesellschaft und wird eines Tages beim Wildern auf seinem eigenem Grund und Boden erschossen.
Georgs Bruder Ebert weiß um Rotrauds Liebe und um ihre Folgen. Um das .Mädchen vor Leid und Schande zu bewahren und dem Kinde den rechtmäßig zustehenden Namen zu geben heiratet er Rotraud. Natürlich glaubt sie daß er aus reiner charakterlicher Großzügigkeit so gehandelt hat und fühlt sich ihm gegenüber zu Dank verpflichtet. Doch allmählich verdrängt ein anderes Empfinden dieses Dankgefühl und als sie eines Tages merkt daß Ebert sich bereits seit langem bemüht ihrem Herzen näherzukommen offenbart sich ihnen beiden das ersehnte Glück." {Klappentext}