2014-11-28a011

Jutta Anström
Wenn die Reue nicht wäre
untertitel[Frauen]Roman
original-
bibdatTriga-Verlag | Rheydt/Rhld. [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 287 S.
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"Alle gutgemeinten Ratschläge und Warnungen schlägt Gabriela in den Wind und heiratet, den besorgten Zweifeln der Eltern zum Trotz, den Mann, dem ihr Herz gehört — Thomas Felden. Wäre es nach dem Willen von Thomas' Vater gegangen, hätte er, der reichste Mann in der Stadt, auch noch eine reiche Frau heimgeführt. Die Bankierstochter Lucie Lehmann sollte mit ihrer Mitgift dazu beitragen, den großen Betrieb noch mehr zu erweitern. Ohne Rücksicht auf die Liebe und die Herzen Thomas' und Gabrielas verfolgt er die hübsche Schwiegertochter mit seinem Haß. Durch raffiniert gesponnene Intrigen gelingt es ihm schließlich, die Liebenden zu trennen und Lucie an die Stelle Gabrielas zu setzen. Dritter im Bunde bei dem Bemühen, Gabriela zu vernichten, ist ihr Stiefbruder, der — skrupellos und ohne Hemmungen — hilft, die Schwester ins Unglück zu stürzen. Aber auch zu Anton Felden kommt die Reue. Auf dem Sterbebett will er dem Sohn die wahren Gründe für Gabrielas plötzlichen Weggang aus dem Hause gestehen. Der Tod kommt dem Bekenntnis seiner Schuld zuvor. Zu spät! Doch in Thomas ist das Mißtrauen erwacht. Es brennt und bohrt und läßt ihm keine Ruhe. Vielleicht führt doch noch ein Weg zu seiner trotz allem überaus geliebten Gabriela. — Gewiß wird sich Jutta Anström mit diesem fraulich-reifen, von dramatischer Handlung geladenen Werk in Ihr Herz hineinschreiben." {Klappentext}