2016-10-30l011

Viola Larsen
Des Himmels schönste Sterne
untertitel[Frauenroman]
original-
bibdatIltis-Verlag, Düsseldorf [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 280 S.
reiheIltis-Roman
verlags-nr323
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweis / katINT | DNB | 000F


"Die rührend zarte und kindhafte Donata von Doran ist Waise geworden. Sie kann es nicht fassen, daß nun auch ihr geliebter Vater von ihr gegangen ist. Aber noch weniger versteht sie, daß er vor seinem Tode ausgerechnet Lady Brenda zu ihrem Vormund bestellte. Wußte er, was er seiner Tochter, der sein ganzes Herz gehörte, damit antat? Denn Donata muß die Heimat, das stille Gut in der Heide, verlassen. Lady Brenda nimmt sie mit sich nach Schloß Winchester, hinter die schroffen, trutzigen Mauern, mit denen die einsame, alternde Frau ihre Sehnsucht, ihre Trauer umgeben hat. Nein, Lady Brenda hat es sich in langen Jahren abgewöhnt, Gefühle zu zeigen. Ist sie jemals jung gewesen? Oft weint sich Donata in den Schlaf vor Heimweh nach Gut Doran und nach - Thomas. Thomas und Donata sind gemeinsam in dem alten Herrenhaus in der Heide aufgewachsen. So wundervoll selbstverständlich wuchs die Zuneigung ihrer Herzen mit ihnen und verband sie unwiderruflich. Aber erst am Todestage des Herren von Doran offenbarte sich ihnen das Wunder der Liebe. Und zum erstenmal in ihrem Leben sind nun die Liebenden voneinander getrennt...
Aber Thomas, der seinem Leben ein ganz bestimmtes Ziel gesetzt hat, der einmal eine kleine Märchenstadt bauen will, um all den vielen Kindern ein Stück des verlorenen Paradieses wiederzuschenken, gelingt es, Donata zu seiner Frau zu machen — Lady Brenda zum Trotz. Über alles Schwere, das sie erleben, hilft ihnen die Kraft ihrer Liebe hinweg, und ohne daß sie es wissen, schenken sie auch anderen Menschen das Glück, denn mannigfache Schicksale sind in ihre Lebenskreise verwoben.
Da ist die junge Alexa, deren Ehe an ihrer Kinderlosigkeit zu scheitern droht, da ist Donka Löngvist, die ihr Töchterchen Claudia fürchtet, weil es zu sehr ihrem geliebten, verstorbenen Gatten gleicht. Da ist ein unruhevoll wandernder Maler und der alte Thom Wilken, Thomas' Vater, ist Stanley Warren und viele andere. Und am Ende stehen die Worte — und so auch empfinden Donata und Thomas es dankbar: 'Ihr Leben ist erfüllt von Liebe. Und wie es gekommen, so ist es gut.'"{Klappentext}